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Die Förderung der Libido durch Alkohol

Posted by Alyssa Wheeler on
Die Förderung der Libido durch Alkohol

Morning wake up call and you are in trouble

Um die Libido ranken sich viele Mythen und mit Alkohol sieht es ähnlich aus. In regelmäßigen Abständen haben Frauen, aber auch Männer, weniger Lust auf Liebe und sind darüber nicht erfreut. Sie sind auf der Suche nach Möglichkeiten dies zu ändern. Ob Alkohol die Lösung sein kann, oder ob es eher zu den Problemen beiträgt, wollen wir heute klären.

Zunächst sei gesagt, dass Alkohol enthemmt und enorm dazu beiträgt, dass Menschen sich kennenlernen und die Hüllen fallen lassen. Wer am Wochenende durch die Bars und Discotheken der Stadt zieht, wird kaum jemanden finden, der nüchtern Ausschau nach einem neuen Partner hält.

Alkohol und die Libido

Die Lust wird durch Alkohol gesteigert, dämpft kritische Hintergedanken und lässt den Konsumenten den Moment genießen. Doch zahlreiche Ärzte warnen, dass Alkohol die Libido und auch Potenz langfristig sehr beeinträchtigen kann.

Regelmäßiger Alkoholkonsum zieht gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich und stumpft ab. Die Qualität der Orgasmen leidet.

Auch aufpassen muss man, wenn man im nüchternen Zustand kaum noch Lust verspürt und deshalb immer häufiger zur Flasche greift.

Die langfristige Wirkung von Alkohol auf die Libido

Die Libido kann kurzfristig durch den Konsum von Alkohol stimuliert werden, doch langfristig ist Vorsicht geboten. Je mehr man trinkt, desto stärker wird sie geschwächt. Idealerweise sollte der Alkoholkonsum stark eingeschränkt werden, wenn man auch regelmäßige Lust im nüchternen Zustand empfinden möchte.

Je gesünder und vitaler wir sind, desto mehr Freude haben wir an der Liebe. Eine gesunde Ernährung, regelmäßiger Sport, sowie der Verzicht auf Alkohol, Nikotin und andere Drogen sind hier essentiell.

Libidoförderung durch pflanzliche Mittel

Anstatt zum Alkohol zu greifen, sollte man Ausschau nach Heilkräutern halten, die ähnlich auf die Libido wirken und darüber hinaus dem Körper guttun. So kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und muss kein schlechtes Gewissen fürchten.

In der ayurvedischen Medizin gibt es zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel, die bereits seit vielen Jahrhunderten zur Steigerung der Libido eingesetzt werden und darüber hinaus gesund sind. Ein gutes Beispiel dafür ist Ashwagandha. Ursprünglich beruhigend eingesetzt hat es gezeigt, dass auch die Lust nach der Einnahme floriert.

Alternativ sind auch Nahrungsergänzungsmittel wie Tribulus Terrestris libidofördernd und seit vielen Jahrzehnten im Einsatz.

Vor dem Griff zu medizinischen Potenzmitteln muss an dieser Stelle gewarnt werden. Sie können eine enorme Wirkung entfalten, können allerdings in Zukunft der eigenen Lust im Wege stehen und für eine Abhängigkeit sorgen.

Auch pflanzliche Mittel haben eine starke Wirkungsweise und sollten deshalb wohldosiert und verantwortlich konsumiert werden.

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Sexuelle Unlust bei Frauen und Männern

Posted by Alyssa Wheeler on

Beziehungsphasen, in denen die sexuelle Lust aufeinander abnimmt, sind in Ordnung und kein Grund zur Besorgnis. Herrscht wochen- und monatelang Funkstille im Bett, ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Vor allem, wenn die Verweigerungshaltung einseitig ist. Sexuelle Unlust sorgt für Frust – bei den betroffenen Personen und ihren Partnern. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“ tun weh. Besonders, wenn das Sexualleben in der Vergangenheit in Ordnung war. Frauen und Männer jeden Alters sind betroffen. Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 ist ebenso normal wie keine Lust auf Sexualität beim Mann gleichen Alters. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Die Gründe für mangelnde Libido und was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern, erfahren Sie im Folgenden.

Sexuelle Unlust der Frau

Sexuelle Unlust bei Frauen ist ein komplexes Thema. Von einer Verweigerung im Bett bis zur Ablehnung sämtlicher Berührungen zeigt sie unterschiedliche Ausprägungen.

Mal keine Lust auf Sex zu haben, ist völlig in Ordnung. Gerade bei Frauen hängt die sexuelle Lust stark vom monatlichen Zyklus ab. Um die Zeit des Eisprungs empfinden sie die stärkste Lust auf eine sexuelle Vereinigung mit dem Partner, gelenkt von dem jahrtausendealten Trieb nach Fortpflanzung. Im Umkehrschluss ist die Libido um die Zeit der Menstruation, die nicht selten von Bauchkrämpfen und allgemeinem körperlichem Unwohlsein begleitet wird, am geringsten. Sexuelle Unlust mit Hausmitteln wie z. B. entkrampfenden Tees zu behandeln, ist sinnvoll.

Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist eine bekannte Nebenwirkung. Zum Problem wird die sexuelle Unlust einer Frau erst, wenn der Libido-Mangel die die Sexualität im Keim erstickt und der Sexualtrieb fehlt. Dies kann soweit gehen, dass die Frauen keinerlei sexuelle Fantasien haben und das sonst so antörnende Kopfkino komplett aus ist. Ihnen ist es egal, ob sie Sex haben oder nicht.

Dennoch können Frauen, die keine Lust auf Sex haben, vom Partner verführt werden und den Geschlechtsverkehr genießen. Zudem gibt es sanfte Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau, die ihr helfen zurück in ein erfülltes Liebesleben zu finden.

Sexuelle Unlust beim Mann

Männer leiden ebenso unter sexueller Unlust wie Frauen. Möchte ihre Frau mehr, blocken sie ab. Ganz entgegen dem Ruf, immer zu wollen und zu können, gibt es keine Lust auf Sexualität beim Mann. Diese Phase kann temporär oder von längerer Dauer sein. Die Partnerin ist frustriert und denkt: „Mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“

Männer sind das starke Geschlecht und demzufolge ist nur echter Geschlechtsverkehr richtiger Sex. Glaubenssätze aus der Kindheit und Jugend spielen eine große Rolle. Bringt ein Mann seine Leistung nicht, empfindet er es als Kontrollverlust. Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten. Möchte die Partnerin Sex, weicht der Mann aus.

Generell gilt: Sexuelle Unlust beim Mann nimmt mit fortschreitendem Alter zu. Seit der Markteinführung potenzsteigernder Mittel ist das Bewusstsein gestiegen, dass Hilfe möglich ist. Dennoch sollte gegen sexuelle Unlust Homöopathie die erste Wahl sein. Sie ist frei von Nebenwirkungen. Wer den Gang zum Arzt und in die Apotheke scheut, kann sexuelle Unlust mit Hausmitteln behandeln.

Psychische und körperliche Ursachen sexueller Unlust der Frau und des Mannes

Bei sexueller Unlust der Frau und sexueller Unlust des Mannes ist Stress eine der Hauptursachen – im Job, in der Familie und als privater Freizeitstress. Zu volle Terminkalender lassen keinen Spielraum für die Lust auf Sex. Gegen sexuelle Unlust als Hausmittel wirkt Nichterreichbarkeit Wunder.

Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 Jahren ist nicht so ungewöhnlich wie man meint. Das hohe Maß an Perfektion, das gerade junge Frauen von sich selbst, aber auch vom Partner erwarten, ist in vielen Fällen nicht zu erfüllen.

Angststörungen und depressive Zustände sind Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern. Es gibt eine sogenannte Sexualangst, bei der die Betroffenen das Empfinden sexueller Lust mit Angst verbinden. Diese sexuelle Unlust ist „erlernt“. Dem zugrunde liegen beispielsweise Missbrauchserfahrungen, aber auch gynäkologische Probleme. Schmerzen rund um die Vulva und Verkrampfungen der Scheide können Ängste vor Sex auslösen.

Nicht immer sind die Ursachen so schwerwiegend. Schmerzen infolge von Vernarbungen durch einen Dammriss und Dammschnitt oder Kaiserschnitt oft noch Monate nach der Geburt können die Lust junger Mütter auf den Partner stark beeinträchtigen. Hinzu kommt der Schlafmangel unter dem die meisten frisch gebackenen Eltern notgedrungen leiden. Die Brüste von stillenden Frauen sind sehr berührungsempfindlich. Das vor der Geburt als angenehm empfundene Streicheln empfinden sie als störend. Das Stillhormon Prolaktin sorgt für eine natürliche Minderung der sexuellen Lust. Die Scheide ist während der Stillzeit trockener und neigt zu Rötungen. Hinzu kommt die Unsicherheit, ob beim Geschlechtsverkehr nicht ungewollt Milch austreten kann, was viele Mütter als peinlich empfinden.

Sexuelle Unlust Frauen - wer glücklich ist, hat eine gesunde Libido

Übergewicht und oft vermeintliche körperliche Makel zählen zu den Hauptursachen für sexuelle Unlust bei Frauen. Die Schönheitsideale der Werbeindustrie haben sich in den Köpfen festgesetzt. Normalgewichtige und Oversize-Models sind Mangelware. Mit zunehmendem Alter halten sich die Pfunde länger. Bereits drei Kilogramm Übergewicht sorgen für körperliches Unwohlsein. Kombiniert ist die Gewichtszunahme mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit. Wenn Frauen im Bett die Puste ausgeht – gerade, wenn sie früher gerne den aktiven Part übernahmen – sorgt das für Frust und sexuelle Unlust der Frau.

Bei Männern hat Übergewicht einen ähnlichen Effekt. Männer nehmen ein paar Pfunde mehr in der Regel gelassener und machen sich weniger Gedanken um ihr Äußeres. Mit abnehmender Fitness sinkt bei Männern die Standhaftigkeit und sie machen öfter schlapp. Selbst wenn die Frau verständnisvoll reagiert, spüren Männer im Unterbewusstsein die Enttäuschung ihrer Partnerin. Aus Angst vor neuerlichem Versagen reagiert die Psyche mit sexueller Unlust beim Mann.

Der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind ist in vielen Ehen und Lebensgemeinschaften gross. Klappt es lange Zeit nicht und liegen sogar erfolglose Besuche von Kinderwunschkliniken mit aufwendigen Tests und Behandlungen hinter den Paaren, hinterlässt dies Spuren auf beiden Seiten. Die Seele leidet und die sexuelle Lust schwindet. Der Sexualakt wird nur im Kopf nur noch mit dem großen Wunsch nach Nachwuchs in Verbindung gebracht.

Umgekehrt kann die Verhütung zum Problem werden. Die Pille beeinträchtigt das Lustempfinden und der Sex wird als unbefriedigend empfunden. Kondome engen den Penis ein, rutschen oder zwicken. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Nur absolute Abstinenz garantiert das Ausbleiben ungewollten Nachwuchses. Die Psyche weiß das und reagiert mit verminderter Lust auf Sexualität.

Eine körperliche Ursache für sexuelle Unlust beim Mann kann ein zu geringer Testosteronspiegel sein. Mit zunehmendem Alter nimmt er ab. Testosteron ist im Körper maßgeblich beteiligt am Sexualtrieb. Testosteronmangel entsteht bespielsweise durch einen Überschuss an Prolaktin, das auch als „Lustkiller-Hormon“ bezeichnet wird.

Einige Männer haben das Problem von Erektionsstörungen oder vorzeitiger Ejakulation. Durch das Vermeiden von Sex geraten sie nicht in unangenehme Situationen. Bei sexueller Unlust beim Mann Rezepte für Medikamente und deren Inhaltsstoffe genau zu prüfen, lohnt sich. Vielleicht handelt es sich um Nebenwirkungen.

Der Grund für Erektionsstörungen kann auch im Überkonsum von Pornos einhergehend mit schneller und einseitiger Masturbation begründet sein. In der Partnerschaft spielen Gespräche und Verführung eine Rolle. Der schnelle Sex funktioniert nicht immer, auch wenn er zwischendurch reizvoll sein kann. Die Folge sind Probleme beim partnerschaftlichen Sex.

Welche Rolle spielt der Partner?

Bei Beziehungsproblemen ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Sex perfekt ist. Vertrauen ist eine wichtige Basis für sexuelle Lust. Vor allem bei Frauen spielt sich die Sexualität überwiegend im Kopf ab. Harmonie in der Beziehung ist eine wichtige Voraussetzung für guten Sex und wirkt hervorragend gegen sexuelle Unlust der Frauen.

Wer ständig an seinem Partner und an seiner Partnerin herumkritisiert, kann nicht erwarten, dass er oder sie des Nachts zum feurigen Liebhaber wird. Wer sich einmal in diesem Teufelskreis verfangen hat, kommt nur schwer wieder heraus. Der sexuelle Frust sorgt für neue Kritik und nach einigen Monaten hat man sich so voneinander entfernt, dass sexuelle Funkstille herrscht. Die sexuelle Unlust der Frau oder die sexuelle Unlust des Mannes bedingt einen Teufelskreis.

Sex ist individuell und zweisam zugleich. Frauen und Männer haben unterschiedliche Bedürfnisse. Während Männer im Bett so gut wie immer zum Orgasmus kommen, ist das bei Frauen nicht der Fall. Sie brauchen eine liebevolle Stimulation der Klitoris. Spulen Männer ihr Programm herunter und erledigen das notwendige Streicheln als rein mechanischen Akt, sorgt es für Frust. In vielen Fällen warten Männer den Orgasmus nicht einmal ab, sondern dringen bei ausreichender Feuchtigkeit ein. Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille beruht nicht selten auf mangelnder Feuchtigkeit. Fehlt zudem ein zärtliches Nachspiel und in den Arm nehmen, ist die Partnerin enttäuscht, auch wenn die Vereinigung als schön empfunden wurde.

Der Sex mit dem Partner und der Partnerin ist bekannt und eingespielt. Die Nähe und das Vertrauen ist angenehm, wird zeitgleich als langweilig empfunden. Mangelndes Ausleben sexueller Fantasien belastet. Ursachen sind Scham oder die Nichtvereinbarkeit mit dem eigenen Selbstbild. Nach Jahren neue Facetten zu zeigen und Wünsche zu äußern, kann eine Beziehung belasten, zugleich aber für frischen Wind sorgen. Offenheit ist es, was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Es gibt Hoffnung – was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern?

Sexuelle Unlust Mann - ein Gespräch hilft meistens sehr

Ebenso wie sexuelle Unlust der Frauen und Männer in vielen Fällen ein erlerntes Verhalten ist, kann sexuelle Lust erlernt werden. Dazu ist es nötig, sowohl alleine und als auch gemeinsam die Initiative zu ergreifen, um den Weg zurück zu einem erfüllten Sexualleben zu finden.

Reden hilft. Liegen der sexuellen Unlust einer Frau oder eines Mannes körperliche Beschwerden zugrunde, sollte der erste Weg zum Gynäkologen und Urologen führen. Für die Fachärzte sind Störungen der sexuellen Appetenz, wie die sexuelle Unlust der Frau und des Mannes im Fachjargon heißt, nichts Ungewöhnliches. Bei psychischen Ursachen können sie eine Weiterbehandlung der sexuellen Unlust durch Homöopathie und Übungen empfehlen. Soweit möglich können gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel eingesetzt werden.

Das Gespräch mit dem Partner darf nicht ausbleiben und ist ein wichtiges Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Probleme im Bett und in der Beziehung müssen ausgesprochen werden. Nur so ist eine Lösung möglich. Offen und ohne Schuldzuweisungen sollte derjenige, der die Initiative ergreift, alle Schwierigkeiten ansprechen. Eine gute Vorbereitung und die Formulierung von Veränderungswünschen im Alltag und im Schlafzimmer aus der Ich-Perspektive sorgen für ein konstruktives Gesprächsklima.

Die Beschäftigung mit der Beziehung, der eigenen Lust und dem gemeinsamen Sexualleben löst psychische Prozesse aus. Es erfordert ein Umdenken, weg von der Suche nach Ursachen hin zur Suche nach Lösungen. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann zusätzlich das positive Denken fördern. Gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel einzusetzen, tut dem weiblichen Körper gut.

Gelangt man in eine Sackgasse und hat das Gefühl, professionelle Hilfe zu benötigen, helfen Paar- und Sexualtherapeuten. Sie unterliegen der Schweigepflicht und helfen an der Beziehung und an negativen Verhaltensweisen zu arbeiten. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir“ verschwinden ganz schnell.

Zeit für sich selbst zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem für Eltern. Falls Bügeln für nicht rein zufällig eine entspannende Tätigkeit ist, kann man beispielsweise durch die Inanspruchnahme eines Bügelservices Zeit freischaufeln.

Bei der Zeit zu zweit sollte nicht der Sex im Vordergrund stehen, sondern das Entdecken neuer Dinge. Schwung in die Beziehung bringt der Besuch unbekannter Restaurants, das Ausprobieren einer neuen Sportart sowie ein Kino-, Theater oder Konzertabend. Wichtig ist es, dies zu zweit zu tun – ohne Freunde oder Bekannte. Hierbei geht es nicht um die Pflege der sozialen Kontakte, sondern um die Beziehung. Sobald Dritte dabei sind, lenkt es voneinander ab. Die Unternehmungen zu zweit bewusst als Date zu bezeichnen, regt die Fantasie an. Bekanntermaßen gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel, das es zu nutzen gilt.

Wer als Paar zusammen arbeitet, tut gut daran, in der Freizeit getrennte Wege zu gehen. Ansonsten besteht die Gefahr ständig über die Arbeit zu reden und nicht abschalten zu können. Zuviel Zweisamkeit ist ebenfalls eine Ursache für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Das erste Zusammenwohnen mit dem Partner kann sexuelle Unlust einer Frau mit 20 auslösen, da der junge Mann noch zu sehr an das Hotel Mama gewohnt ist und sich nicht an der Hausarbeit beteiligt. Der umgekehrte Fall ist ebenso möglich.

Sport tut Körper und Geist gut. Wer sich in seinem Körper rundum wohl fühlt, hat eine positive und zufriedene Ausstrahlung. Ausreichende Wasserzufuhr gibt zusätzliche Energie und sorgt dafür, dass die Pfunde purzeln. Die Klamotten sitzen besser und die Komplimente bleiben nicht aus. Oft kehrt die eigene Lust und die Lust auf den Partner wie von selbst zurück. Sport ist gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel bewährter Art.

Keine Lust auf Sexualität beim Mann und der Frau kann bedingt sein durch die komplette Abwesenheit von Erotik im Alltag. Erotische Literatur und Filme regen die sexuelle Fantasie an und sorgen für prickelnde Erregung. Erlaubt ist, was gefällt. Sich dabei alleine in einem ruhigen und geschützten Bereich selbst zu befriedigen, ist für viele Männer und Frauen der erste Schritt zurück in ein normales Sexualleben.

Streichelübungen sind eine bewährtes Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Brüste und Genitalien werden von den angezogenen Partnern zu Beginn ausgespart. Ganz ohne Druck und Angst vor Schmerzen geht es nur darum, den unter sexueller Unlust leidenden Partner zu berühren. Wird die Stimulation der erogenen Zonen im Folgenden als unangenehm empfunden, ist Einbremsen erlaubt. Ziel ist es, Vertrauen und Nähe aufzubauen, um wieder zueinander zu finden. Gegen sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist streicheln ein gutes Mitteln, da sie oft länger braucht, um feucht zu werden.

Nicht unterschätzen sollte man die Macht kulinarischer Köstlichkeiten. Wie guter Sex besteht ein ausgezeichnetes Mahl aus mehreren Gängen und bietet viel Zeit für Gespräche und tiefe Blicke. Die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 lässt sich dadurch ebenso gut behandeln wie einer Frau fortgeschrittenen Alters oder die sexuelle Unlust beim Mann.

Vielen Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürzen wird eine luststeigernde Wirkung nachgesagt. Als Heilmittel gegen sexuelle Unlust der Frau sind pflanzliche Mittel seit Jahrhunderten bekannt. Gegen sexuelle Unlust beim Mann sind Rezepte mit natürlichen Inhaltsstoffen beliebt und gute Köchinnen setzen sie mit Hintergedanken ein. Aphrodisiaka, die man geschickt in eine Mahlzeit einbauen kann, sind zum Beispiel Avocado, Sellerie, Chilli, Spargel, Granatapfel, Austern, Erdbeeren, Ingwer und Trüffel. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann ebenfalls zu guten Behandlungserfolgen führen. Die Natur weiß seit Jahrtausenden, was den Menschen gut tut.

Nicht verzweifeln bei mangelnder Libido

Auch wenn die Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern auf den ersten Blick nicht immer klar zu erkennen sind, lohnt es sich nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bei sexueller Unlust Hausmittel wie Obst und Gemüse einzusetzen, kann die Speisekarte langfristig erweitern und gemeinsame Unternehmungen machen großen Spaß. Gegen sexuelle Unlust beim Mann Rezepte zu finden und Frauen zurück zur Lust zu führen ist nicht leicht. Manchmal schafft man es nicht alleine und benötigt Hilfe durch ausgebildete Fachkräfte. Grundsätzlich gilt: In einer funktionierenden Partnerschaft ist keiner alleine und das Problem sexueller Unlust bei Frauen und Männern aktiv zu zweit anzugehen, kann eine Beziehung langfristig stärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 oder eines Mannes fortgeschrittenen Alters handelt. Sex macht in jedem Alter Spaß!

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Libidoverlust bei Mann und Frau – Symptome und Hilfe

Posted by Alyssa Wheeler on
Libidoverlust bei Mann und Frau – Symptome und Hilfe

Intimate young couple petting on bed in romantic sensual way

Film, Fernsehen und Werbung sind prägend für verschiedene Verhaltensweisen. Gefordert wird Attraktivit, Dynamik, Erfolg und der Anspruch, allzeit bereit zu sein. Nicht nur Männer werden durch dieses visuell vermittelte Idealbild unter Druck gesetzt. Auch Frauen versuchen oft, einem Idealbild zu entsprechen, das durch Bild und Ton vorgegeben wird. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Faktoren wie Stress, Beziehungsprobleme, Alkohol und Erkrankungen können der Forderung, allzeit bereit zu sein, entgegenstehen.

Ein erfülltes Sexualleben fordert verschiedene Faktoren, die sowohl medizinisch erklärbare Komponenten als auch seelisch-geistige Faktoren umfassen. Eine zentrale Rolle spielt die vorhandene sexuelle Lust, die auch als „Libido“ bezeichnet wird. Dieser Begriff wird vom lateinischen Wort „Begehren“ und „Begierde“ abgeleitet.

Libido bedeutet Lust auf Sexn. Der Begriff bezeichnet das psychische Verlangen jedes Menschen nach Lust. Libido ist mit Wünschen nach sexuellen Interessen und beider Geschlechter, nach Selbstbefriedigung und erotischen Geschichten verbunden.

Sexuelle Lust entsteht im Gehirn und erzeugt ein Gefühl von Erregung. Lust ist somit eine körperliche Auswirkung sexuellen Verlangens. Sie entsteht durch Berührungen der Haut, wodurch die entstehenden Impulse an die Rinde des Grußhirns weitergeleitet werden. Gleichzeitig werden das Gefühls- und Belohnungszentrum des Hirns aktiviert. Die Steuerung erfolgt durch die Hirnanhangdrüse. Das Sexualzentrum des vegetativen Nervensystems beeinflusst das Sexualverhalten.

Was ist Libidoverlust?

Häufig verwendete Schlagworte sind der Libidoverlust der Frau in Wechseljahren, ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente, der Libidoverlust Pille aber auch der Libidoverlust bei Männern über 50.

Libidoverlust bedeutet von seiner Definition her, dass ein Mann oder eine Frau keine Lust mehr auf Sex hat. Der Libidoverlust kann erotische Phantasien, Selbstbefriedigung und auch den sexuellen Kontakt mit der Partnerin oder dem Partner mit einschließen. Alle Empfindungen in Richtung Sexualität sind beim Libidoverlust nicht mehr vorhanden.

Ursprünglich gab es anstatt Libidoverlust die Bezeichnung „Frigidität“, der sich vom lateinischen Wort „frigidus“ ableitet. Dies bedeutet in etwa soviel wie „kalt“ oder „kühl“. Die Frigidität hat also heute eine eher abwertende Bedeutung.

Der Frage, was ist ein Libidoverlust, wird seit den 70er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts nachgegangen. Seitdem ist der Libidoverlust eine eigenständige Diagnose, der verschiedene sexuelle Störungen umfasst. Eine erotische Unlust kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, die sowohl psychisch aber auch körperlich bedingt sind. Hierzu zählen Stress, Erschöpfungszustände, Probleme in der Beziehung, Hormone, bestehende Erkrankungen oder bestimmte Medikamente.

Medizinisch liegt laut ICD-10 und DSM-5 ein Libidoverlust bei Frauen als auch bei Männern als sexuelle Funktionsstörung vor, wenn diese wenigstens sechs Monate dauert. Es wird zwischen einer vorübergehenden sexuellen Störung und einem dauerhaften Libidoverlust unterschieden. Eine sexuelle Störung kann lebenslang (primär) bestehen, aber auch im Laufe des Lebens (sekundär) erworben werden. Der Libidoverlust bei Mann und Frau kann auch in bestimmten Situationen auftreten und sich sogar auf einen bestimmten Partner beziehen. In langen Beziehungen ist das Abnehmen eines sexuellen Verlangens eine häufige sexuelle Funktionsstörung und existiert meistens im Zusammenhang mit Erregungsproblemen. Ein Libidoverlust bei Männern ist häufig ein Tabuthema und steht im Zusammenhang mit Erregungsproblemen.

Ein, wenn auch nur vorübergehender Libidoverlust, ist im Übrigen nicht selten. Umfragen ergaben, dass 30 Prozent der Frauen zwischen 18 und 59 Jahren angaben, ihr sexuelles Verlangen sei gestört. Ein Libidoverlust bei Männern ist seltener als ein Libidoverlust bei Frauen. Nur etwa 17 – 19 Prozent der Männer gaben eine sexuelle Unlust zu. Allerdings lässt sich nur schwer beziffern, wie viel sexuelle Lust normal ist. Einen einheitlichen Maßstab für den „normale“ Libido existiert nicht. Er schwankt zudem auch über die Jahre. Schwierig wird der Libidoverlust jedoch, wenn der Betroffene selbst oder seine Beziehung darunter leidet.

Gründe für einen Libidoverlust bei Mann und Frau

Libidoverlust - Mann und Frau können darunter stark leiden

Nicht nur die Frage, „was ist Libidoverlust“, sondern auch die Erforschung der Ursachen wird häufig vorschnell mit Problemen in einer Beziehung verbunden. Jedoch ist es meistens umgekehrt: Erst, nachdem ein Verlust des Libido eingetreten ist, kommt es zu Beziehungsproblemen. Wichtig ist daher, das Problem „Libido“ genauer zu betrachten.

Libidoverlust wird häufig Frauen angelastet. In vielen Fällen entsteht eine Verbindung zwischen Libidoverlust einer Frau in den Wechseljahren oder dem Libidoverlust einer Frau durch Medikamente. Wieder andere beschweren sich über einen Libidoverlust der Frau durch die Pille. Oft wird angenommen, dass der Libidoverlust bei einer Frau in den Wechseljahren auf das Alter zurückzuführen ist. Wieder andere beschweren sich über einen Libidoverlust der Frau durch die Pille.

Ein Libidoverlust bei Männern und insbesondere ein Libidoverlust beim Mann über 50, sei darauf zurückzuführen, dass er nicht mehr „kann“.

Ursachen sind neben einem natürlichen Alterungsprozess auch berufliche oder familiäre Belastungen durch Stress oder Depressionen. Weitere Auslöser können Krankheiten, wie Niereninsuffizienz, neurologische Störungen, die Einnahme von Medikamenten, wie die Pille, Betablocker, Antidepressiva, ACE-Hemmer oder Haarwuchsmittel, sein. Mögliche weitere Ursachen sind Krankheitsbilder wie Herzinsuffizienz, Fettleibigkeit, Diabetes, Fehlfunktionen der Hirnhangdrüse oder der Schilddrüse sowie Eisenmangel.

Eisenmangel

Auch wenn keine Blutarmut (Anämie) vorhanden ist, können niedrige Werte zu einem Libidoverlust bei einer Frau führen. Besonders Frauen, die menstruieren, haben oft Eisenmangel.

Chronische Müdigkeit

Viele Menschen mit Eisenmangel leiden häufig auch unter chronischer Müdigkeit. Das für den menschlichen Körper essenzielle Eisen dient der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) und ist somit wichtig für den Sauerstofftransport des Blutes. Daneben ist Eisen für Stoffwechselprozesse, die zur Energiegewinnung des menschlichen Körpers benötigt werden, von Bedeutung.

Libidoverlust durch Pille / Verursacht die Pille einen Libidoverlust? / Wechsel zu einer Pille die keinen Libidoverlust verursacht.

Bei manchen Frauen besteht ein Zusammenhang zwischen Libidoverlust und Pille, da die meisten oralen Kontrazeptiva massiv in den Hormonhaushalt eingreifen. Teilweise bleiben die dadurch auftretenden starken hormonellen Veränderungen auch noch nach Absetzen der Pille bestehen. Libidoverlust und Pille können daher bei manchen Frauen einhergehen.

Die meisten Laien, aber auch Mediziner, kennen den Zusammenhang von Libidoverlust und Pille bei Frauen nicht, da ihnen nicht bekannt ist, dass die meisten oralen Kontrazeptiva negativ in den Hormonhaushalt eingreifen. Teilweise bleiben diese Veränderungen auch noch nach dem Absetzen des Präparats bestehen.

Eine Studie des Wissenschaftsmagazins „New Scientist“ führte zu dem Ergebnis, dass die Pille bei entsprechend veranlagten Frauen, die hormonelle Basis für das sexuelle Verlangen dauerhaft zerstören kann. Blutanalysen bei Frauen, die während einer Untersuchung die Pille einnahmen, aber auch bei Frauen, die sie einmal eingenommen hatten, ergaben eine hohe Konzentration des Eiweiß-Körpers SHGB, welcher das männliche Sexualhormon Testosteron bindet und so seine Wirkung blockiert. Testosteron ist dafür verantwortlich, dass Frauen sexuelle Lust empfinden. Der Libidoverlust durch Pille ist somit zumindest bei dazu veranlagten Frauen nachgewiesen. Pille und Libidoverlust sollten allerdings nicht pauschal bei allen Frauen in Zusammenhang gebracht werden.

Am besten eignet sich eine Pille die keinen Libidoverlust verursacht. Wird ein Zusammenhang zwischen Pille und Libidoverlust erkannt, wäre ein Wechsel möglich zu einer Pille die keinen Libidoverlust verursacht.

Neben dem Libidoverlust durch Pille kann er auch zu den Nebenwirkungen einer Hormon-Spirale gehören. Ursache hierfür ist wieder der niedrige Testosteronwert. Wird eine Kupferspirale verwendet, wird der Libido nicht beeinflusst.

Psychische Gründe für den Verlust des sexuellen Verlangens

Bei den psychischen Gründen steht an erster Stelle die Depression. Allerdings gibt es schon Vorstufen für Depressionen, sie Stress, Belastungen im Beruf oder sozialen Umfeld. Bereits hier sollte angesetzt werden, ärztlichen Rat einzuholen.

Körperliche Ursachen für sexuelle Unlust

Bei den körperlichen Gründen für den Verlust sexuellen Verlangens sind an erster Stelle Gefäß- und Herzkrankheiten sowie neurologische Störungen wie zum Beispiel ein Schlaganfall, zu nennen. Auch Störungen der Schilddrüsenfunktion oder Diabetes können sich negativ auf die Libido auswirken.

Libidoverlust bei Männern

Häufig ist ein Libidoverlust beim Mann auch ein Ausdruck von Erektionsproblemen. Männer, die unter der Angst leiden, zu versagen, überdecken oft ihre wahren, körperlichen Probleme, indem sie ihre sexuellen Aktivitäten reduzieren. Der Libidoverlust beim Mann dient somit als vermeintlicher Vorwand. Auch in solchen Fällen ist es wichtig, eine entstehende Abwärtsspirale zu stoppen, bevor dadurch eine Partnerschaft ernsthaft belastet wird. Vor allem im Alter kann ein Libidoverlust beim Mann auf eine Funktionsstörung des Hodens zurückgeführt werden, bei der das „Männlichkeitshormon“ Testosteron weniger produziert wird. Tritt der Libidoverlust beim Mann schon in jüngeren Jahren auf, spricht man vom „LSD-Syndrom“, was für „low sexual desire“ steht.

Libidoverlust bei der Frau durch Elternzeit

Eltern befinden sich nach einer Geburt häufig in einer schwierigen Phase, da sie ihre ganze Aufmerksamkeit dem Baby widmen und deshalb weniger Lustempfinden nach Sex entwickeln. Es handelt sich häufig nur um eine vorübergehende Phase. Hält diese jedoch länger an, sollte sich ein Paar mit dieser Problematik auseinandersetzen, um anschließend wieder eine gemeinsame Basis zu finden.

Libidoverlust bei Männern und Libidoverlust bei Frauen – Unterschiede

Studien und Untersuchungen haben gezeigt, dass das Verlangen nach Sex bei Männern stärker ausgeprägt ist als bei Frauen. Die Stärke der Libido hängt beim Mann vom Sexualhormon Testosteron ab. Steigt der Spiegel unter die Grenze von 15 nmol/l, können nicht nur ein Libidoverlust, sondern auch Depressionen, Schlafstörungen und Erektionsstörungen auftreten.

Ein Libidoverlust beim Mann über 50 ist häufig auf eine Erektionsstörung zurückzuführen. Ursache dafür ist nicht nur ein niedriger Testosteronspiegel, sondern auch Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Libidoverlust beim Mann über 50, neben einer Erektionsstörung diese Krankheitsbilder aufweisen.

Wie steht es um einen Libidoverlust bei Frauen? Allgemein steigt die Libido bei Frauen bis zu einem Altern von 30 Jahren stets an. Sie nimmt bis zu einem Alter von etwa 60 Jahren wieder ab und ist wie bei Männern auch von den Hormonen abhängig. Nach einer Geburt, während der Stillzeit oder in der Menopause kann das Interesse an Sex gering ausfallen. Während des Einsprungs oder teilweise auch während einer Schwangerschaft verspüren viele Frauen jedoch eine erhöhte Libido.

Wechseljahre Libidoverlust bei Frauen

Viele Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, klagen über eine nachlassende Libido. Hauptgrund hierfür sind hormonelle Umstellungen. Das weibliche Geschlechtshormon sorgt dafür, dass Scheidenwände feucht sind. Nimmt der Östrogenspiegel ab, können diese trocken und gereizt werden, weshalb Geschlechtsverkehr als schmerzhaft empfinden werden kann. Wechseljahre und Libidoverlust stehen somit in unmittelbarem Zusammenhang. Die Hormone Progesteron und Testostern beeinflussen unmittelbar das sexuelle Verlangen. Progesteron stimuliert die Produktion von Testosteron, was für das Empfinden sexuellen Verlangens verantwortlich ist. Während der Wechseljahre sinkt der Progesteronspiegel, weshalb Wechseljahre und Libidoverlust unmittelbar zusammenhängen und ein Libidoverlust durch Wechseljahre eintreten kann.

Wie kann die Libido gesteigert werden?

Der beste Weg zur Steigerung der Libido ist zunächst die Erforschung der Ursachen. Liegen psychische Gründe vor, sollte der Lebensstil verändert werden. Ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente oder die Pille kann durch Austausch des Präparats eine Änderung bringen.

Ein Libidoverlust bei Männern, insbesondere ein Libidoverlust beim Mann über 50, kann eine Folge einer Erektionsstörung oder einer Neigung zu frühzeitigem Samenerguss sein. Soll die Libido angeregt werden, müssen die ursächlichen sexuellen Funktionsstörungen behandelt werden. Bei älteren Männern kann der Libidoverlust durch die geringe Produktions von Testosteron verursacht werden. Hier helfen Testosteronspritzen oder Pflaster.

Daneben kann ein übermäßiger Konsum von Alkohol die Libido beeinflussen. Hinzu kommen Faktoren wie beruflicher Stress, negative Erlebnisse oder Beziehungsprobleme.

Wird eine Ursache des Libidoverlusts durch Wechseljahre gesehen, kann Sport dazu führen, dass man sich wohler in der eigenen Haut fühlt. Libidoverlust durch Wechseljahre sollte zudem mit dem Partner kommuniziert werden. Eine gute Kommunikation verstärkt die emotionale Verbindung zum Partner. Gespräche und Vertrauen können einen möglichen Libidoverlust einer Frau in den Wechseljahren mindern.

Auch bei Frauen liegen die Ursachen für fehlendes sexuelles Verlangen häufig im psychisch-sozialen Bereich. Hier sollten die belastenden Faktoren erkannt werden. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kann durch Verwendung von Gleitgel entgegengewirkt werden. Stress und Überforderung können durch Entspannungsmethoden gelindert werden.

Entsteht der Libidoverlust durch Pille, sollte diese gewechselt werden. Ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente sollte durch einen Wechsel der Medikation behoben werden.

Frauen, die in den Monaten nach einer Geburt keine Lust auf Sex verspüren, sollten ehrlich und offen mit ihrem Partner sprechen und die Gründe für ihre meist nur vorübergehende Unlust erläutern.

Nahrungsergänzungsmittel, die Tribulus terrestris (Erdsternchen, Erdstachelnuss) enthalten, können Testosteron aufbauen und hilfreich zur Steigerung des Libido sein.

Sexuelles Verlangen ist individuell und zeichnet sich durch große Unterschiede aus. Manche Menschen haben täglich Lust auf Sex, anderen reicht es einmal im Monat. Es ist normal, in manchen Phasen keine Lust zu haben. Individualität und ein mal starkes oder schwaches Verlangen gehören in eine funktionierende Beziehung.

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Sexuelle Unlust bei Frauen und Männern

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Beziehungsphasen, in denen die sexuelle Lust aufeinander abnimmt, sind in Ordnung und kein Grund zur Besorgnis. Herrscht wochen- und monatelang Funkstille im Bett, ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Vor allem, wenn die Verweigerungshaltung einseitig ist. Sexuelle Unlust sorgt für Frust – bei den betroffenen Personen und ihren Partnern. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“ tun weh. Besonders, wenn das Sexualleben in der Vergangenheit in Ordnung war. Frauen und Männer jeden Alters sind betroffen. Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 ist ebenso normal wie keine Lust auf Sexualität beim Mann gleichen Alters. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Die Gründe für mangelnde Libido und was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern, erfahren Sie im Folgenden.

Sexuelle Unlust der Frau

Sexuelle Unlust bei Frauen ist ein komplexes Thema. Von einer Verweigerung im Bett bis zur Ablehnung sämtlicher Berührungen zeigt sie unterschiedliche Ausprägungen.

Mal keine Lust auf Sex zu haben, ist völlig in Ordnung. Gerade bei Frauen hängt die sexuelle Lust stark vom monatlichen Zyklus ab. Um die Zeit des Eisprungs empfinden sie die stärkste Lust auf eine sexuelle Vereinigung mit dem Partner, gelenkt von dem jahrtausendealten Trieb nach Fortpflanzung. Im Umkehrschluss ist die Libido um die Zeit der Menstruation, die nicht selten von Bauchkrämpfen und allgemeinem körperlichem Unwohlsein begleitet wird, am geringsten. Sexuelle Unlust mit Hausmitteln wie z. B. entkrampfenden Tees zu behandeln, ist sinnvoll.

Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist eine bekannte Nebenwirkung. Zum Problem wird die sexuelle Unlust einer Frau erst, wenn der Libido-Mangel die die Sexualität im Keim erstickt und der Sexualtrieb fehlt. Dies kann soweit gehen, dass die Frauen keinerlei sexuelle Fantasien haben und das sonst so antörnende Kopfkino komplett aus ist. Ihnen ist es egal, ob sie Sex haben oder nicht.

Dennoch können Frauen, die keine Lust auf Sex haben, vom Partner verführt werden und den Geschlechtsverkehr genießen. Zudem gibt es sanfte Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau, die ihr helfen zurück in ein erfülltes Liebesleben zu finden.

Sexuelle Unlust beim Mann

Sexuelle Unlust bei Frau und Mann belastet die Beziehung

Männer leiden ebenso unter sexueller Unlust wie Frauen. Möchte ihre Frau mehr, blocken sie ab. Ganz entgegen dem Ruf, immer zu wollen und zu können, gibt es keine Lust auf Sexualität beim Mann. Diese Phase kann temporär oder von längerer Dauer sein. Die Partnerin ist frustriert und denkt: „Mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“

Männer sind das starke Geschlecht und demzufolge ist nur echter Geschlechtsverkehr richtiger Sex. Glaubenssätze aus der Kindheit und Jugend spielen eine große Rolle. Bringt ein Mann seine Leistung nicht, empfindet er es als Kontrollverlust. Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten. Möchte die Partnerin Sex, weicht der Mann aus.

Generell gilt: Sexuelle Unlust beim Mann nimmt mit fortschreitendem Alter zu. Seit der Markteinführung potenzsteigernder Mittel ist das Bewusstsein gestiegen, dass Hilfe möglich ist. Dennoch sollte gegen sexuelle Unlust Homöopathie die erste Wahl sein. Sie ist frei von Nebenwirkungen. Wer den Gang zum Arzt und in die Apotheke scheut, kann sexuelle Unlust mit Hausmitteln behandeln.

Psychische und körperliche Ursachen sexueller Unlust der Frau und des Mannes

Bei sexueller Unlust der Frau und sexueller Unlust des Mannes ist Stress eine der Hauptursachen – im Job, in der Familie und als privater Freizeitstress. Zu volle Terminkalender lassen keinen Spielraum für die Lust auf Sex. Gegen sexuelle Unlust als Hausmittel wirkt Nichterreichbarkeit Wunder.

Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 Jahren ist nicht so ungewöhnlich wie man meint. Das hohe Maß an Perfektion, das gerade junge Frauen von sich selbst, aber auch vom Partner erwarten, ist in vielen Fällen nicht zu erfüllen.

Angststörungen und depressive Zustände sind Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern. Es gibt eine sogenannte Sexualangst, bei der die Betroffenen das Empfinden sexueller Lust mit Angst verbinden. Diese sexuelle Unlust ist „erlernt“. Dem zugrunde liegen beispielsweise Missbrauchserfahrungen, aber auch gynäkologische Probleme. Schmerzen rund um die Vulva und Verkrampfungen der Scheide können Ängste vor Sex auslösen.

Nicht immer sind die Ursachen so schwerwiegend. Schmerzen infolge von Vernarbungen durch einen Dammriss und Dammschnitt oder Kaiserschnitt oft noch Monate nach der Geburt können die Lust junger Mütter auf den Partner stark beeinträchtigen. Hinzu kommt der Schlafmangel unter dem die meisten frisch gebackenen Eltern notgedrungen leiden. Die Brüste von stillenden Frauen sind sehr berührungsempfindlich. Das vor der Geburt als angenehm empfundene Streicheln empfinden sie als störend. Das Stillhormon Prolaktin sorgt für eine natürliche Minderung der sexuellen Lust. Die Scheide ist während der Stillzeit trockener und neigt zu Rötungen. Hinzu kommt die Unsicherheit, ob beim Geschlechtsverkehr nicht ungewollt Milch austreten kann, was viele Mütter als peinlich empfinden.

Tipp: Hier findest du Infos zum Thema Aphrodisiakum

Übergewicht und oft vermeintliche körperliche Makel zählen zu den Hauptursachen für sexuelle Unlust bei Frauen. Die Schönheitsideale der Werbeindustrie haben sich in den Köpfen festgesetzt. Normalgewichtige und Oversize-Models sind Mangelware. Mit zunehmendem Alter halten sich die Pfunde länger. Bereits drei Kilogramm Übergewicht sorgen für körperliches Unwohlsein. Kombiniert ist die Gewichtszunahme mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit. Wenn Frauen im Bett die Puste ausgeht – gerade, wenn sie früher gerne den aktiven Part übernahmen – sorgt das für Frust und sexuelle Unlust der Frau.

Bei Männern hat Übergewicht einen ähnlichen Effekt. Männer nehmen ein paar Pfunde mehr in der Regel gelassener und machen sich weniger Gedanken um ihr Äußeres. Mit abnehmender Fitness sinkt bei Männern die Standhaftigkeit und sie machen öfter schlapp. Selbst wenn die Frau verständnisvoll reagiert, spüren Männer im Unterbewusstsein die Enttäuschung ihrer Partnerin. Aus Angst vor neuerlichem Versagen reagiert die Psyche mit sexueller Unlust beim Mann.

Der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind ist in vielen Ehen und Lebensgemeinschaften gross. Klappt es lange Zeit nicht und liegen sogar erfolglose Besuche von Kinderwunschkliniken mit aufwendigen Tests und Behandlungen hinter den Paaren, hinterlässt dies Spuren auf beiden Seiten. Die Seele leidet und die sexuelle Lust schwindet. Der Sexualakt wird nur im Kopf nur noch mit dem großen Wunsch nach Nachwuchs in Verbindung gebracht.

Sexuelle Unlust kann mit Hausmitteln bekämpft werden

Umgekehrt kann die Verhütung zum Problem werden. Die Pille beeinträchtigt das Lustempfinden und der Sex wird als unbefriedigend empfunden. Kondome engen den Penis ein, rutschen oder zwicken. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Nur absolute Abstinenz garantiert das Ausbleiben ungewollten Nachwuchses. Die Psyche weiß das und reagiert mit verminderter Lust auf Sexualität.

Eine körperliche Ursache für sexuelle Unlust beim Mann kann ein zu geringer Testosteronspiegel sein. Mit zunehmendem Alter nimmt er ab. Testosteron ist im Körper maßgeblich beteiligt am Sexualtrieb. Testosteronmangel entsteht bespielsweise durch einen Überschuss an Prolaktin, das auch als „Lustkiller-Hormon“ bezeichnet wird.

Einige Männer haben das Problem von Erektionsstörungen oder vorzeitiger Ejakulation. Durch das Vermeiden von Sex geraten sie nicht in unangenehme Situationen. Bei sexueller Unlust beim Mann Rezepte für Medikamente und deren Inhaltsstoffe genau zu prüfen, lohnt sich. Vielleicht handelt es sich um Nebenwirkungen.

Der Grund für Erektionsstörungen kann auch im Überkonsum von Pornos einhergehend mit schneller und einseitiger Masturbation begründet sein. In der Partnerschaft spielen Gespräche und Verführung eine Rolle. Der schnelle Sex funktioniert nicht immer, auch wenn er zwischendurch reizvoll sein kann. Die Folge sind Probleme beim partnerschaftlichen Sex.

Welche Rolle spielt der Partner?

Bei Beziehungsproblemen ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Sex perfekt ist. Vertrauen ist eine wichtige Basis für sexuelle Lust. Vor allem bei Frauen spielt sich die Sexualität überwiegend im Kopf ab. Harmonie in der Beziehung ist eine wichtige Voraussetzung für guten Sex und wirkt hervorragend gegen sexuelle Unlust der Frauen.

Wer ständig an seinem Partner und an seiner Partnerin herumkritisiert, kann nicht erwarten, dass er oder sie des Nachts zum feurigen Liebhaber wird. Wer sich einmal in diesem Teufelskreis verfangen hat, kommt nur schwer wieder heraus. Der sexuelle Frust sorgt für neue Kritik und nach einigen Monaten hat man sich so voneinander entfernt, dass sexuelle Funkstille herrscht. Die sexuelle Unlust der Frau oder die sexuelle Unlust des Mannes bedingt einen Teufelskreis.

Sex ist individuell und zweisam zugleich. Frauen und Männer haben unterschiedliche Bedürfnisse. Während Männer im Bett so gut wie immer zum Orgasmus kommen, ist das bei Frauen nicht der Fall. Sie brauchen eine liebevolle Stimulation der Klitoris. Spulen Männer ihr Programm herunter und erledigen das notwendige Streicheln als rein mechanischen Akt, sorgt es für Frust. In vielen Fällen warten Männer den Orgasmus nicht einmal ab, sondern dringen bei ausreichender Feuchtigkeit ein. Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille beruht nicht selten auf mangelnder Feuchtigkeit. Fehlt zudem ein zärtliches Nachspiel und in den Arm nehmen, ist die Partnerin enttäuscht, auch wenn die Vereinigung als schön empfunden wurde.

Der Sex mit dem Partner und der Partnerin ist bekannt und eingespielt. Die Nähe und das Vertrauen ist angenehm, wird zeitgleich als langweilig empfunden. Mangelndes Ausleben sexueller Fantasien belastet. Ursachen sind Scham oder die Nichtvereinbarkeit mit dem eigenen Selbstbild. Nach Jahren neue Facetten zu zeigen und Wünsche zu äußern, kann eine Beziehung belasten, zugleich aber für frischen Wind sorgen. Offenheit ist es, was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Es gibt Hoffnung – was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern?

Ebenso wie sexuelle Unlust der Frauen und Männer in vielen Fällen ein erlerntes Verhalten ist, kann sexuelle Lust erlernt werden. Dazu ist es nötig, sowohl alleine und als auch gemeinsam die Initiative zu ergreifen, um den Weg zurück zu einem erfüllten Sexualleben zu finden.

Reden hilft. Liegen der sexuellen Unlust einer Frau oder eines Mannes körperliche Beschwerden zugrunde, sollte der erste Weg zum Gynäkologen und Urologen führen. Für die Fachärzte sind Störungen der sexuellen Appetenz, wie die sexuelle Unlust der Frau und des Mannes im Fachjargon heißt, nichts Ungewöhnliches. Bei psychischen Ursachen können sie eine Weiterbehandlung der sexuellen Unlust durch Homöopathie und Übungen empfehlen. Soweit möglich können gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel eingesetzt werden.

Das Gespräch mit dem Partner darf nicht ausbleiben und ist ein wichtiges Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Probleme im Bett und in der Beziehung müssen ausgesprochen werden. Nur so ist eine Lösung möglich. Offen und ohne Schuldzuweisungen sollte derjenige, der die Initiative ergreift, alle Schwierigkeiten ansprechen. Eine gute Vorbereitung und die Formulierung von Veränderungswünschen im Alltag und im Schlafzimmer aus der Ich-Perspektive sorgen für ein konstruktives Gesprächsklima.

Die Beschäftigung mit der Beziehung, der eigenen Lust und dem gemeinsamen Sexualleben löst psychische Prozesse aus. Es erfordert ein Umdenken, weg von der Suche nach Ursachen hin zur Suche nach Lösungen. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann zusätzlich das positive Denken fördern. Gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel einzusetzen, tut dem weiblichen Körper gut.

Gelangt man in eine Sackgasse und hat das Gefühl, professionelle Hilfe zu benötigen, helfen Paar- und Sexualtherapeuten. Sie unterliegen der Schweigepflicht und helfen an der Beziehung und an negativen Verhaltensweisen zu arbeiten. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir“ verschwinden ganz schnell.

Zeit für sich selbst zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem für Eltern. Falls Bügeln für nicht rein zufällig eine entspannende Tätigkeit ist, kann man beispielsweise durch die Inanspruchnahme eines Bügelservices Zeit freischaufeln.

Bei der Zeit zu zweit sollte nicht der Sex im Vordergrund stehen, sondern das Entdecken neuer Dinge. Schwung in die Beziehung bringt der Besuch unbekannter Restaurants, das Ausprobieren einer neuen Sportart sowie ein Kino-, Theater oder Konzertabend. Wichtig ist es, dies zu zweit zu tun – ohne Freunde oder Bekannte. Hierbei geht es nicht um die Pflege der sozialen Kontakte, sondern um die Beziehung. Sobald Dritte dabei sind, lenkt es voneinander ab. Die Unternehmungen zu zweit bewusst als Date zu bezeichnen, regt die Fantasie an. Bekanntermaßen gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel, das es zu nutzen gilt.

Wer als Paar zusammen arbeitet, tut gut daran, in der Freizeit getrennte Wege zu gehen. Ansonsten besteht die Gefahr ständig über die Arbeit zu reden und nicht abschalten zu können. Zuviel Zweisamkeit ist ebenfalls eine Ursache für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Sexuelle Unlust  - Frauen sind häufiger betroffen als Männer

Das erste Zusammenwohnen mit dem Partner kann sexuelle Unlust einer Frau mit 20 auslösen, da der junge Mann noch zu sehr an das Hotel Mama gewohnt ist und sich nicht an der Hausarbeit beteiligt. Der umgekehrte Fall ist ebenso möglich.

Sport tut Körper und Geist gut. Wer sich in seinem Körper rundum wohl fühlt, hat eine positive und zufriedene Ausstrahlung. Ausreichende Wasserzufuhr gibt zusätzliche Energie und sorgt dafür, dass die Pfunde purzeln. Die Klamotten sitzen besser und die Komplimente bleiben nicht aus. Oft kehrt die eigene Lust und die Lust auf den Partner wie von selbst zurück. Sport ist gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel bewährter Art.

Keine Lust auf Sexualität beim Mann und der Frau kann bedingt sein durch die komplette Abwesenheit von Erotik im Alltag. Erotische Literatur und Filme regen die sexuelle Fantasie an und sorgen für prickelnde Erregung. Erlaubt ist, was gefällt. Sich dabei alleine in einem ruhigen und geschützten Bereich selbst zu befriedigen, ist für viele Männer und Frauen der erste Schritt zurück in ein normales Sexualleben.

Streichelübungen sind eine bewährtes Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Brüste und Genitalien werden von den angezogenen Partnern zu Beginn ausgespart. Ganz ohne Druck und Angst vor Schmerzen geht es nur darum, den unter sexueller Unlust leidenden Partner zu berühren. Wird die Stimulation der erogenen Zonen im Folgenden als unangenehm empfunden, ist Einbremsen erlaubt. Ziel ist es, Vertrauen und Nähe aufzubauen, um wieder zueinander zu finden. Gegen sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist streicheln ein gutes Mitteln, da sie oft länger braucht, um feucht zu werden.

Nicht unterschätzen sollte man die Macht kulinarischer Köstlichkeiten. Wie guter Sex besteht ein ausgezeichnetes Mahl aus mehreren Gängen und bietet viel Zeit für Gespräche und tiefe Blicke. Die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 lässt sich dadurch ebenso gut behandeln wie einer Frau fortgeschrittenen Alters oder die sexuelle Unlust beim Mann.

Vielen Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürzen wird eine luststeigernde Wirkung nachgesagt. Als Heilmittel gegen sexuelle Unlust der Frau sind pflanzliche Mittel seit Jahrhunderten bekannt. Gegen sexuelle Unlust beim Mann sind Rezepte mit natürlichen Inhaltsstoffen beliebt und gute Köchinnen setzen sie mit Hintergedanken ein. Aphrodisiaka, die man geschickt in eine Mahlzeit einbauen kann, sind zum Beispiel Avocado, Sellerie, Chilli, Spargel, Granatapfel, Austern, Erdbeeren, Ingwer und Trüffel. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann ebenfalls zu guten Behandlungserfolgen führen. Die Natur weiß seit Jahrtausenden, was den Menschen gut tut.

Nicht verzweifeln bei mangelnder Libido

Auch wenn die Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern auf den ersten Blick nicht immer klar zu erkennen sind, lohnt es sich nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bei sexueller Unlust Hausmittel wie Obst und Gemüse einzusetzen, kann die Speisekarte langfristig erweitern und gemeinsame Unternehmungen machen großen Spaß. Gegen sexuelle Unlust beim Mann Rezepte zu finden und Frauen zurück zur Lust zu führen ist nicht leicht. Manchmal schafft man es nicht alleine und benötigt Hilfe durch ausgebildete Fachkräfte. Grundsätzlich gilt: In einer funktionierenden Partnerschaft ist keiner alleine und das Problem sexueller Unlust bei Frauen und Männern aktiv zu zweit anzugehen, kann eine Beziehung langfristig stärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 oder eines Mannes fortgeschrittenen Alters handelt. Sex macht in jedem Alter Spaß!

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Libido steigern – Für Mann und Frau und mit unterschiedlichen Mitteln

Posted by Alyssa Wheeler on
Libido steigern – Für Mann und Frau und mit unterschiedlichen Mitteln

Seductive woman dominate young attractive man tied up on the bed

Wenn sexuelle Lust ausbleibt, ist die Verzweiflung oft groß. Besonders Männer schämen sich für Errektionsstörungen, jedoch unbegründet. Hier erfahren Sie die Gründe für eine schwache Libido und was sie zur Steigerung der sexuellen Lust tun können.

Was ist Libido überhaupt und wie zeichnet sie sich aus?

Grundsätzlich bezeichnet man als Libido die psychische Energie, die die Intensität des Sexualtriebs steuert. Sozusagen die psychische „Lust“ auf sexuellen Kontakt und das Ausmaß von sexuellem Begehren. Das Wort Libido kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Begehren“ oder „Begierde“. Die Libido ist das sexuelle Lustempfinden und kann wie jede andere Lust hoch oder tief sein. Libido zeichnet sich durch den sexuellen Trieb aus, also wie „groß“ die Lust auf Sex ist. Die Libido drückt sich aus durch die Vorstellung sexueller Fantasien, die Lust auf Geschlechtsverkehr und die psychische und physische Erregtheit aus. Prinzipiell haben Männer einen stärker ausgeprägten Sexualtrieb, weshalb sie oft als „triebgesteuert“ abgestempelt werden.

Dies liegt jedoch an dem Unterschied im geschlechtsabhängigen Hormonhaushalt, der in der Pubertät seinen Anfang nimmt. Die Stärke oder die Höhe der Libido wird anhand diverser Faktoren festgelegt. Entscheidend sind wie spontan und wie häufig die betroffene Person an Sex denkt, wie oft sie Geschlechtsverkehr hat, die bevorzugte Anzahl der Sex-Partner, die Häufigkeit von Masturbation oder die Bereitschaft diverse Sexualpraktiken zu vollziehen, auszuprobieren oder die diversen Vorlieben derer. Außerdem ist ein Indikator, wie die betroffene Person Sex und körperliche Nähe wahrnimmt, ob sie Sex ablehnt oder genießt und wie sich der Verzicht von Sex auf die Person auswirkt. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die von Person zu Person variieren und unterschiedlich wahrgenommen werden können.

Wie kann die Libido gesteigert werden?

Libido steigern und die Beziehung neu entflammen

Manchmal ist die Libido sehr schwach, die Lust auf Sex sinkt und der „Spaß im Bett“ wird immer weniger. Was anfangs ein wenig frustrierend ist, kann schnell zu einem ernsthaften Problem werden. Besonders in Beziehungen ist das Thema Libido wichtig, denn Sex ist zwar nicht lebensnotwendig, doch trotzdem irgendwie essentiell. Bleibt der Sex aus, herrscht nach einiger Zeit Chaos im Liebesleben und Fragen tun sich auf. Doch wie kann man die fehlende Libido steigern? Woran liegt der Libidoverlust und welche Mittel helfen, um Frauen zu erregen und Männern die sexuelle Lust zurückzugeben?

Die unterschiedliche Libido von Frau und Mann

Wichtig zu wissen ist, wie die Libido bei beiden Geschlechtern zustande kommt und worin der Unterschied liegt. Bei Mann und Frau wird die Libido von unterschiedlichen Hormonen kontrolliert, weshalb es für gewöhnlich auch große geschlechtsabhängige Unterschiede in der Libido von Frau und Mann geben kann. Die Libido des Mannes hängt von dem Sexualhormon Testosteron ab. Dieses Hormon kommt zwar bei beiden Geschlechtern vor, jedoch ist die Konzentration und die Wirkung des Hormons im Körper bei Mann und Frau unterschiedlich.

Beim Mann trägt es zur normalen Funktion der Hoden bei, denn es beeinflusst die Reifung der Spermatiden, aus denen später Spermien entstehen. Außerdem ist es zuständig für die Ausprägung von sekundären Geschlechtsmerkmalen, wie beispielsweise die Stärke der Körperbehaarung und die Pubertäre Entwicklung der primären und sekundären Geschlechtsorgane. Eine normale Libido basiert auf einem normalen Testosteronspiegel, der ungefähr einem Wert zwischen 12 und 35 nmol/l. Doch der Wert ist Tageszeit abhängig, meist ist er morgens am höchsten und nachmittags unterliegt er einem Tief in der Konzentration im Blutserum des Mannes.

Bei Frauen ist die Libido ebenfalls stark abhängig von dem im Körper herrschenden Hormonhaushalt. Aus diesem Grund ist die Libido beim weiblichen Geschlecht meist abhängig vom Menstruationszyklus, da in diesem Zyklus vier verschiedene Hormone immer wieder sinken und steigen. Meist entdecken Frauen eine stärkere Lust auf Sex während der Periode, was unter anderem auf den niedrigen Östrogen- und Progesteronspiegel zurückzuführen ist. Auch während einer Schwangerschaft ist die Libido bei Frauen meist erhöht.

Bei niedriger Libido stellt sich also die Frage, wie kann man die Sexualhormone steigern und woran liegt die schwache Libido?

Die Gründe für eine schwacher Libido

Der häufigste Grund für eine schwache Libido ist Stress und ein unausgeglichener Lebensstil. Abgesehen davon hängt eine schwache Libido von einem Ungleichgewicht der Sexualhormone ab. Bei Männern ist das Stresshormon Cortisol der Gegenspieler zum Sexualhormon Testosteron, weshalb die Libido bei starkem Stress sehr schwach sein kann. Auch wenn Männer großen psychischen Belastungen ausgesetzt sind verringert sich der Testosteronspiegel und die Lust auf Sex sinkt. Manchmal kann es auch zu Errektionsproblemen kommen und im schlimmsten Fall zu einer erektilen Dysfunktion. Nur nicht verzweifeln, es gibt genug Wege, um die Sexualhormone zu steigern und so die Libido des Mannes zu steigern.

Bei Frauen sinkt die Libido meist kurz nach der Geburt, da der Körper das Ereignis erst verdauen muss. Auch gynäkologische Erkrankungen wie Edometriose, eine chronisch trockene Vagina oder häufige Schmerzen beim Geschlechtsverkehr können die Libido senken. Außerdem haben Menschen, die sexuellen Missbrauch erlebt haben meist eine verminderte Libido, bis das Trauma aufgearbeitet wurde.

Mögliche andere Ursachen für eine niedrige Libido sind eine Unterfunktion der Schilddrüse, eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems, neurologische Störungen, Diabetes, Erkrankungen der Leber und der Nieren oder diverse Medikamente. ZU diesen Medikamenten kann unter anderem die Antibabypile zählen, deshalb sollte man sich unbedingt gut beraten lassen und Begleiterscheinungen sowie Nebenwirkungen nicht einfach ignorieren. Auch blutdrucksenkende Medikamente, Lipidsenker, Diuretika, Haarwuchsmittel und Antidepressiva können die Libido senken. Sollte eines dieser Medikamente eingenommen werden, ist eine Abklärung mit dem Arzt unbedingt notwendig bevor andere Lösungswege in Erwägung gezogen werden.
Hausmittel um die Libido zu steiger.

Der Wunsch die Libido zu steigern ist bei einer schwachen sexuellen Lust groß. Doch abgesehen von Medikamenten, die Sexualhormone steigern oder zu einer Luststeigerung führen, gibt es viele Hausmittel, um die Libido des Mannes und die Erregung der Frau zu steigern.

Zu den wirksamsten Hausmitteln zählen Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie Ginseng, Ginko, Matcha, Ingwer, Salbei, Knoblauch, Fenchel, Spargel, Wasserkresse und Bockshornklee. Besonders Ginseng, Matcha und Ginko gibt es als Supplements frei erhältlich. Diese Stoffe sind vor allem bei Frauen wirksam und so kann rezeptfrei eine Luststeigerung der Frau erreicht werden. Die Wirkung ist nicht wissenschaftlich bewiesen, jedoch gibt es viele positive Erfolgsberichte.

Kulinarische Stimulation wirkt sich auch auf die Libido aus. Wer viel Fisch ist hilft, die Libido effektiv zu steigern. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren wirken gegen Reizbarkeit, Stress und erhöhen die Dopamin-Produktion des Körpers. Basilikum verhilft ebenfalls zu einer pflanzlichen Luststeigerung der Frau und des Mannes. Sehr zu empfehlen ist auch ätherisches Basilikumöl. Ein Klassiker zur Steigerung der Libido ist dunkle Schokolade, da diese Phenylethylamine und Serotonin freisetzt und so die sexuelle Erregung verstärkt wird.

Libido steigern Mann - So bekommt er wieder Lust auf Nähe

Homöopathische Mittel zur Steigerung der Libido

Das homöopathische Mittel Sepia wird aus dem Tintenfisch gewonnen und wird gerne eingesetzt, um eine Steigung der sexuellen Erregung zu erzielen. Sepia ist in Globuliform erhältlich und hat Auswirkungen auf die Stimmungslage der Frau. Dieses homöopathische Mittel bekommt man rezeptfrei in der Apotheke und ist ein einfacher Weg die Stimmung zu stabilisieren und Abneigung gegenüber sexueller Nähe entgegen zu wirken.
Wenn sich von Grund auf kein sexuelles Verlangen entwickelt, was Überarbeitung oder zu viel Stress zuzuschreiben ist, helfen Damiana Globuli in der Potenz D12. Meist nimmt man Globuli immer dreimal täglich, jeweils fünf Stück und lässt sie auf der Zunge zergehen. Andere hilfreiche Globuli um die sexuelle Lust der zu stiegen sind Nux vomica und Natrium muriaticum. Bei Potenzproblemen des Mannes oder gar Impotenz helfen Phophorus D12, Pulsatilla D12 oder Caladium segnium D12. Je nachdem welche Begleiterscheinungen mit der Störung der Libido einhergehen kann die richtige Dosis und das richtige Mittel gefunden werden.

Auch ätherische Öle können sehr gut eingesetzt werden, um eine Steigerung der Libido von Mann und Frau zu erreichen. Essenzen aus Rose, Muskatellersalbei, Jasmin, Geranium, Ylang Ylang, Sandelholz, Ingwer und Patchouli wirken aphrodisierend, steigern das Wohlbefinden und wirken entspannend. So kann eine Luststeigerung der Frau erreicht werden. Auch die Libido des Mannes kann durch ätherische Öle gesteigert werden, besonders wenn der Hormonhaushalt durch Stress aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Pflanzlich die Libido steigern

Die Libido der Frau kann rein pflanzlich gesteigert werden. Das pflanzliche Arzneimittel Remisens steigert die sexuelle Lust durch den Wirkstoff Damiana, einem naturbelassenen Turnera diffusa Extrakt.
Ginseng wirkt wie oben schon erwähnt als natürliches Aphrodisiakum und stimuliert vor allem die weibliche Libido. Frauen verhilft der Pflanzenextrakt meist zu einer stärkeren sexuellen Erregung. Das Nahrungsergänzungsmittel kann rezeptfrei in Apotheken oder Reformhäusern gekauft werden. Asiatischer Ginseng hilft Männern sogar bei Errektionsproblemen und steigert die männliche Lust durch eine positive Auswirkung auf den Hormonhaushalt enorm.

Ein weiterer Weg, um die Erregung der Frau zu steigern oder die sexuelle Lust des Mannes wieder herzustellen ist die pflanzliche Aminosäure Arginin. Sie soll die Durchblutung im Körper fördern und so zu Besserung bei einer schwachen Libido führen. Jedoch ist diese Wirkung umstritten.

Besonders beliebt zur Steigerung der Libido ist das pflanzliche Heilmittel Ashwagandha. Ashwagandha ist eine Heilpflanze aus der indischen Kultur und ist auch als indischer Ginseng bekannt. Mit Ashwagandha kann eine Vielzahl von Erkrankungen behandelt werden, unter anderem unterstützt sie die sexuelle Lust. IN Indien wird diese Pflanze auch als Mittel zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt und es ist sehr effektiv bei der Linderung von Stress. Die Pflanze kann einer ganzen Menge an Beschwerden entgegenwirken, die bei einer schwachen Libido auftreten. Beispielsweise hat Ashwagandha einen positiven Effekt auf die Nebennierenrinde, die einen wichtigen Beitrag zur Hormonproduktion leisten. Außerdem wirkt die Heilpflanze stimmungsaufhellend und sie verbessert den Energiekreislauf des Körpers. Ebenfalls hat sie einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Hirns, besonders auf den Teil, in dem Entspannung und somit auch sexuelles Vertrauen und Lust entstehen.

Der Lebensstil ist auschlaggebend

Libido steigern Frau - Ihre Lust neu erfinden

Um eine Steigerung der Libido zu erreichen ist ein gesunder und ausbalancierter Lebensstil sehr wichtig. Zu viel Alkohol, Drogenmissbrauch oder der regelmäßige Konsum von Nikotin haben einen negativen Einfluss auf den Sexualtrieb und auf die Libido. Das liegt entweder an den Spätfolgen des jeweiligen Konsums oder an der Veränderung der mentalen und körperlichen Gesundheit durch das Suchtmittel.

Zusätzlich ist eine ausgewogene Ernährung für eine gesunde Libido Pflicht. Auch regelmäßige Bewegung trägt zu einer Steigerung der Libido bei, da die Durchblutung angekurbelt wird und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt wird. Ausdauersport verleiht zusätzlich eine bessere körperliche Fitness und bessere Belastungsfähigkeit.
Der wichtigste Punkt zur Steigerung der sexuellen Lust und der Erregung von Frau und Mann ist die Senkung des alltäglichen Stressniveaus. Stress ist der Libido-Killer Nummer 1. Stress hat nicht nur eine hohe Auswirkung auf die Sexualhormone, sondern auch auf die mentale Gesundheit. Zu viel Stress kann zu psychischen und physischen Krankheiten führen. Der Verlust der Libido ist eine davon.

Abschließende Worte

Zur Steigerung der sexuellen Lust und der sexuellen Erregung von Frau und Mann gibt es unzählige Wege. Wenn eine ärztliche Abklärung unauffällig ist, gibt es homöopathische und pflanzliche Wege, um die Libido zu steigern. Eine Verbesserung des Lebensstils ist jedoch unumgänglich

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Aphrodisiakum – Informationen über natürliche Aphrodisiaka

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Aphrodisiakum – Informationen über natürliche Aphrodisiaka

Mature couple still in love

Der Begriff Aphrodisiakum stammt ursprünglich au dem Griechischen, bedeutet Liebesgenuss und ist von Aphrodite, der Göttin der Liebe, abgeleitet.
Beginnend in der Antike wurden würzige Kräuter sowie wohlduftende Kräuter mit berauschender oder erotisierender Wirkung geweiht und geschätzt. Beliebt waren natürliches Aphrodisiakum die Alraune, der Sauerampfer und Safrankrokus sowie die Erdscheibe und Stranddistel sowie die Falzblume.
Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit galten „Zauberpflanzen“ wie beispielsweise der Grünkohl, die Petersilie, das Löffelkraut sowie Gewürze (besonders Muskatnuss) als Liebeskraut bzw. Aphrodisiakum für den Mann und die Frau.

In der heutigen Zeit wird immer noch im Zusammenhang mit zahlreichen Pflanzen von einem Aphrodisiakum für den Mann bzw. die Frau gesprochen. Verwendet werden sie als Nahrungs-, Gewürz-, Stärkungs- und Potenzmittel. Auch in Kosmetika und Parfum werden teilweise aphrodisische Substanzen verwendet. Bekannt sind die Hawaiianische Holzrose und die Spanische Fliege. Auch Camu-Camu, Asant, Maca sowie Myrrhe werden als aphrodisierend eingestuft.
Bis in die heutige Zeit wird in der traditionellen indischen Heilkunst (Ayurveda) den aphrodisierenden Liebesmitteln und Liebesgerichten eine große Aufmerksamkeit in Verbindung mit höchstem Respekt geschenkt.
Ein Aphrodisiaka als Lebensmittel lässt sich zudem ins tägliche Leben leicht integrieren.

Was ist ein Aphrodisiakum?

Wenn von einem Aphrodisiakum gesprochen wird, ist ein Wirkstoff gemeint, der die Libido beleben oder steigern kann. Auf das sexuelle Verlangen, das Lustempfinden, wirkt er mit spezifischen Reizen. In manchen Fällen wird auch von einer Wirkung auf die Geschlechtsorgane berichtet.

Welche Aphrodisiaka als Lebensmittel wirken?

Natürliches Aphrodisiakum - Gute Mittel helfen beim Stabilisieren von Beziehungen

Mit der menschlichen Sexualität werden viele Gewürze und Nahrungsmittel sowie Zubereitungen auf die unterschiedlichste Art und Weise in Verbindung gebracht. Dabei geht es auch immer um den Geruch, den Geschmack, das Aussehen und/oder die Beschaffenheit. Am bekanntesten sind wohl der Spargel, die Auster sowie die Schokolade und die Schlagsahne. Doch auch kandierten Früchten wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.
Für manche Menschen ist allerdings bei einem Aphrodisiakum als Lebensmittel der Übergang zur Verführung sowie zum sexuellen Fetischismus sehr fließend.
Interessant ist, dass Forscher in einem Literaturreview herausfanden, dass Ginseng, Yohimbin und Safran die Sexualfunktion verbessern können. Dem gleichen Review konnten sie auch entnehmen, dass Schokolade als Aphrodisiakum zum Essen und Muira Puama Lust-steigernd sein können.

Wenden wir uns jetzt den “TOP 12“ der natürlichen und aphrodisierenden Lebensmittel zu

1. Austern, ein erstklassiges Aphrodisiakum zum Essen

Austern sind einerseits das Symbol für Luxus und andererseits der Inbegriff der Lust. Dafür ist der sehr hohe Gehalt an Zink und Eiweiß verantwortlich. Zink ist ein Spurenelement, das dazu beiträgt, einen normalen Testosteronspiegel im Blut aufrechtzuerhalten. Allerdings sind auch Meeresfrüchte ausgezeichnete Zink- und Eiweißlieferanten. Zu empfehlen sind Krabben, Krebse, Langusten und Miesmuscheln.

2. Avocados gehören zu den Aphrodisiaka Lebensmitteln

Weil sie reich an Vitamin F, Vitamin E und Vitamin B6 sowie ungesättigten Fettsäuren sind, können sie als Aphrodisiaka zum Essen betrachtet werden. Schon das enthaltene Vitamin B6 reguliert die Hormontätigkeit. Schon die Azteken und Inkas schätzten die Avocados als Potenzmittel und gaben ihnen den Namen „ahuacatl“, was übersetzt Hoden bedeutet. Andererseits schützen die Antioxidantien unsere Zellen vor oxidativem Stress.

3. Kürbiskerne sind ein natürliches Aphrodisiakum zum Kaufen

Auch hier ist es der hohe Zinkgehalt, weswegen den Kürbiskernen eine aphrodisierende Wirkung mit Stärkung der Libido nachgesagt wird. Sie sollen zudem eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion unterstützen. Auch an der Erhaltung eines regelrechten Testosteronspiegels im Blut sollen sie beteiligt sein.

4. Gingko, ein Aphrodisiakum zum Essen als Beimischung

Die Samen des Ginkgo Biloba Baumes, der in China und Japan wild wächst, werden bereits seit Jahrhunderten zur Belebung und Steigerung der sexuellen Ausdauer geschätzt. Sogar von der WHO wird die tägliche Verwendung empfohlen. Schließlich werden auch andere Phasen einer sexuellen Beziehung positiv beeinflusst.

5. Spargel gilt ebenfalls als natürliches Aphrodisiakum

Eine eindeutige Sprache spricht bereits die phallische Form des Gemüsespargels. Er ist ebenfalls reich an Zink, was einem ausgeglichenen Testosteronspiegel im Blut wieder sehr gelegen kommt. Eine positive Wirkung erfährt auch der Flüssigkeitshaushalt. Ein wertvoller Mineralien-Mix gehört zu den weiteren Vorteilen von Spargel. Zu nennen sind zudem verschiedene B-Vitamine sowie Kalium, Calcium und Magnesium, um nur einige zu nennen.

6. Ginseng gehört schon geschichtlich zu den Aphrodisiaka Lebensmitteln

Diese Wurzel stammt aus Asien und wird dort als „Königin der Heilpflanzen“ verehrt. Sie gilt als Aphrodisiakum mit besonders hoher Effektivität. Insbesondere Frauen sollen wegen dem enthaltenen Arginin (einer Aminosäure) von der Lust-steigernden Wirkung profitieren. Darüber hinaus hebt sie die Stimmung, fördert die Ausdauer und verringert die Müdigkeit. Ginseng kann mit Ayurveda und Aphrodisiakum eine Einheit bilden.

7. Erdbeeren sind ein schmackhaftes Aphrodisiakum zum Essen

Aphrodisiakum kaufen - auch für junge Menschen sehr interessant

Diese kleinen Vitaminbomben liefern erstaunlich viel Vitamin C und verringern so Ermüdung und Müdigkeit. In den Samenkörnern auf der Oberfläche ist wieder viel Zink enthalten, das für eine normale Fruchtbarkeit und Reproduktion wichtig ist. Dies gilt übrigens auch für die Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut. Ein leckeres Aphrodisiakum als Lebensmittel besonders im Sommer, wenn frische heimische Früchte geerntet werden.

8. Honig steht für Ayurveda und Aphrodisiakum

Honig, süß und klebrig, wird auch im Schlafzimmer genossen. Reichhaltig an Vitamin C und B-Vitaminen (insbes. B6) reguliert er gekonnt die Hormontätigkeit. Das enthaltene Calcium trägt zwischen den Nervenzellen zu einer normalen Signalübertragung bei. Als natürliches Aphrodisiakum hat der Name „Honeymoon“ hat also durchaus seine Berechtigung.

9. Granatäpfel gehören als Aphrodisiakum zu den Lebensmitteln

Von Adam und Eva über Aphrodite bis in die heutige Zeit erfreut sich diese knallrote Liebesfrucht vieler heißer Geschichten. Enthalten ist Piperidin, den wir mit einer aphrodisierenden Wirkung auch von schwarzem Pfeffer kennen. Getestet wurde die aphrodisierende Wirkung nie. Frisch vermählte werden mit den Samen beworfen, damit der Nachwuchs nicht lange auf sich warten lässt. Granatäpfel sind somit ein schmackhaftes Aphrodisiakum für Frauen als Hausmittel.

10. Ingwer ist ein preiswertes Aphrodisiakum zum Kaufen

Hier ist es das ätherische Öl der Ingwerwurzel, das nicht nur durchblutungsfördernd und wärmend, sondern auch anregend auf die Libido wirkt. Unterstützend wirken Vitamin C, Eisen, Kalzium und Magnesium. Das Nervensystem und der Energiestoffwechsel profitieren ebenfalls. Ayurveda und Aphrodisiakum bilden eine Einheit.

11. Gewürze als natürliches Aphrodisiakum zum Kaufen

Hier sind es die ätherischen Öle, die als besonders aphrodisierend wirken. Und es ist nicht nur Chili zu erwähnen. Auch Muskatnuss und Zimt sowie Vanille sorgen für eine sinnliche Verführung. Die Vanille enthält sogar Pheromon-ähnliche Stoffe, die der Mensch bei sexueller Erreger als natürliches Aphrodisiaka freisetzt.

12. Maca ist ein Aphrodisiakum für den Mann und ein Aphrodisiakum für Frauen als Hausmittel

Maca kommt aus den Anden Perus und soll für Männer und Frauen gleichermaßen anregend wirken. Wertvolle Spurenelemente und Mineralien wie beispielsweise Bor, Zink, Selen und Magnesium sind an dieser Wirkung beteiligt. Maca kann pur gegessen oder als Pulver in Drinks und Speisen gemischt werden. Maca steht mit Ayurveda und Aphrodisiakum in Verbindung.
Für viele Menschen ist ein Aphrodisiakum als Lebensmittel die ideale Bereicherung des Speiseplans.

Welche Aphrodisiakum Hausmittel gibt es?

Ashwaghanda als natürliches Aphrodisiakum kaufen

Es ist bekannt in der indischen Ayurveda-Lehre als Aphrodisiakum für den Mann und die Frau.

Bio Ashwagandha Kapseln aus Indien mit 100 % frischer Ashwaganda Wurzel von Sunday Natural sind reich an Whithanoliden mit 100 % natürlichem Wirkstoffspektrum. Es wird im Rohkostverfahren unter 42 Grad getrocknet und langsam vermahlen. Kein Extrakt. Kein Zusatz von Füll- und Zusatzstoffen. Der Anbau erfolgt ohne Pestizide. Höchste Bioverfügbarkeit mit klinisch geprüfter Wirksamkeit. Mehr Energie und Ausdauer, eine körperliche und mentale Stärkung sowie eine positive Wirkung auf das Hormonsystem und das Anti-Aging System sind durch Studien belegt.

Ein Aphrodisiakum zum Kaufen ist auch Ashwagandha KSM-66 aus der Ashwaganda-Wurzel mit Ginkgo Biloba, Rhodiola Rosea, Folsäure, Zink und Pantothensäure von Botanicy. Es bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht. Positive Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Studien angezeigt. Es unterstützt unter anderem die psychische Entspannung und Gesundheit sowie die Aufrechterhaltung des Nervensystems. Die kognitiven Funktionen sowie der Stoffwechsel können ins Gleichgewicht gebracht werden.
Maca, peruanische Ginseng in Kapselform, kann mit einer Kapsel pro Tag gut in den täglichen Speiseplan integriert werden. Es ist als Aphrodisiakum für den Mann und die Frau geeignet.

Welches Aphrodisiakum für Frauen als Hausmittel?

Aphrodisiakum hilft Mann und Frau wieder mehr Liebe zu verspüren

Um ein fertiges Aphrodisiakum zu kaufen, gibt es mehrere Möglichkeiten.
Mit pflanzlichen Remisens Tabletten, die ein Extrakt der Damiana-Pflanze enthalten, können Frauen wieder Lust auf Lust empfinden.
Mit libiLoges Filmtabletten kann das sexuelle Verlangen gesteigert, die Erregung intensiviert und die emotionale Gelassenheit unterstützt werden.
Agnucaston, ein Aphrodisiakum zum Kaufen, ist frei von synthetischen Hormonen, senkt einen erhöhten Prolaktinspiegel und normalisiert die Hormonbalance der Frau.

Welches Aphrodisiakum für den Mann?

Staminotax Effekt Kapseln für den Mann enthalten neben Maca, Yamswurzel, Trubulus und Ginseng noch viele weitere Inhaltsstoffe in hoher Dosierung, und kann so die Funktion des Nervensystems unterstützen und Müdigkeit reduzieren. Vor einer sexuellen Aktivität eingenommen kann es durchaus eine Portion Energie zusätzlich auslösen.
Dank Neradin Tabletten mit einem natürlichen Wirkstoff erhalten Männer ein Mittel, das bei sexueller Schwäche wirken kann.
Damiana Kapseln ohne Zusatztoffe nach Dr. med. Michalzik enthalten ein hochwertiges Extrakt aus Turnera aphrodisiaka.
Auch Hafesan Aphrodisan Kapseln stärken die Manneskraft und Vitalität. Enthalten sind Macawurzel- und Ginsengwurzel-Extrakt.

Unterscheiden sich Aphrodisiaka von Mann und Frau?

Welches Aphrodisiakum für den Mann als Hausmittel kann helfen?
Wissenschaftlich nachgewiesen wurde die positive Wirkung von Flavonoiden und Flavonen beim Mann. Diese sind enthalten in Orangen, Grapefruits, Kirschen, Heidelbeeren sowie Zitronen, Radieschen und Rotwein.
Auch die tägliche Portion Milch mit Datteln und Mandeln gilt als mögliche Kombination zur Steigerung der Libido des Mannes.
Eine Aromatherapie für den Mann mit Kümmel, Ingwer, Sandelholz und Kardamom wirkt mit den anregenden Düften entspannend.
Shilajit wird von Ayurveda-Praktizierenden bereits seit Jahrtausenden als Ergänzung verwendet. Auch Frauen soll es helfen.

Welches Aphrodisiakum für Frauen als Hausmittel kann überzeugen?

Wenn Frauen ihr sexuelles Verlangen steigern möchten, kann eine Aromatherapie mit Neroli, Iris oder Jasmin zielführend sein.
Ambra wirkt bei Frauen stimulierend auf die Sexualhormone und kann die Libido steigern.
Arginin gilt als Potenz- und Testosteronbooster, weil Aminosäuren die Durchblutung der Geschlechtsorgane fördern.
Bremalanotid steuert bei Frauen das sexuelle Verlangen über das zentrale Nervensystem. Damit ist Arginin ein Aphrodisiakum für Frauen als Hausmittel mit Überzeugungskraft.
Die Wirkung von Ginseng wird zwar für Frauen propagiert, ist aber noch nicht nachgewiesen.
Das Phenethylamin in der Kakaobohne wirkt halluzinogen. Allerdings reicht es nicht, eine Tasse Kakao zu trinken oder eine Tafel Schokolade zu essen.
Yohimbin stammt aus der Rinde des Yohimbe-Baumes und ist ein natürliches Aphrodisiakum für Frauen. Die sexuelle Erregung sowie die Durchblutung werden gefördert.
Als adoptogenes Kraut stärkt Shatavari das Fortpflanzungssystem. Es ist wirksam gegen PMS und lindert die Beschwerden der Menstruation und Menopause.
Arabische Kulturen schätzen eine Mischung aus Datteln, Zimt und Milch.
Shilajit aus den höchsten Felsen des Himalayas wird von Ayurveda-Praktizierenden bereits seit Jahrtausenden als Ergänzung verwendet. Auch Männern soll es helfen können.
Nicht alles kommt aus „Mutter Natur“. Deshalb sei abschließend Femmax zur Steigerung der Lust bei Frauen erwähnt. Es enthält neben Zink auch Damiana und Muira Puama aus Südamerika.

Abschließende Worte

Vieles ist Mythos und manchmal hilft vielleicht auch der Spruch: „Glaube versetzt Berge“. Andererseits hatten unsere Vorfahren bestimmt nicht nur Unrecht. Viele Überlieferungen haben sich ja auch bestätigt. Zudem weiß fast jeder, dass ätherische Öle etc. diese aphrodisierende Wirkung besitzen. Und selbst die Stress abbauende oder entspannende Wirkung kann dazu führen, dass die Lust und der Spaß am Sex erhalten oder wiederbelebt werden.
Ein Aphrodisiakum als Lebensmittel sollte immer nur in geprüfter Qualität ohne jegliche Zusatzstoffe gekauft werden.