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Sexuelle Unlust bei Frauen und Männern

Posted by Alyssa Wheeler on

Beziehungsphasen, in denen die sexuelle Lust aufeinander abnimmt, sind in Ordnung und kein Grund zur Besorgnis. Herrscht wochen- und monatelang Funkstille im Bett, ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Vor allem, wenn die Verweigerungshaltung einseitig ist. Sexuelle Unlust sorgt für Frust – bei den betroffenen Personen und ihren Partnern. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“ tun weh. Besonders, wenn das Sexualleben in der Vergangenheit in Ordnung war. Frauen und Männer jeden Alters sind betroffen. Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 ist ebenso normal wie keine Lust auf Sexualität beim Mann gleichen Alters. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Die Gründe für mangelnde Libido und was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern, erfahren Sie im Folgenden.

Sexuelle Unlust der Frau

Sexuelle Unlust bei Frauen ist ein komplexes Thema. Von einer Verweigerung im Bett bis zur Ablehnung sämtlicher Berührungen zeigt sie unterschiedliche Ausprägungen.

Mal keine Lust auf Sex zu haben, ist völlig in Ordnung. Gerade bei Frauen hängt die sexuelle Lust stark vom monatlichen Zyklus ab. Um die Zeit des Eisprungs empfinden sie die stärkste Lust auf eine sexuelle Vereinigung mit dem Partner, gelenkt von dem jahrtausendealten Trieb nach Fortpflanzung. Im Umkehrschluss ist die Libido um die Zeit der Menstruation, die nicht selten von Bauchkrämpfen und allgemeinem körperlichem Unwohlsein begleitet wird, am geringsten. Sexuelle Unlust mit Hausmitteln wie z. B. entkrampfenden Tees zu behandeln, ist sinnvoll.

Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist eine bekannte Nebenwirkung. Zum Problem wird die sexuelle Unlust einer Frau erst, wenn der Libido-Mangel die die Sexualität im Keim erstickt und der Sexualtrieb fehlt. Dies kann soweit gehen, dass die Frauen keinerlei sexuelle Fantasien haben und das sonst so antörnende Kopfkino komplett aus ist. Ihnen ist es egal, ob sie Sex haben oder nicht.

Dennoch können Frauen, die keine Lust auf Sex haben, vom Partner verführt werden und den Geschlechtsverkehr genießen. Zudem gibt es sanfte Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau, die ihr helfen zurück in ein erfülltes Liebesleben zu finden.

Sexuelle Unlust beim Mann

Männer leiden ebenso unter sexueller Unlust wie Frauen. Möchte ihre Frau mehr, blocken sie ab. Ganz entgegen dem Ruf, immer zu wollen und zu können, gibt es keine Lust auf Sexualität beim Mann. Diese Phase kann temporär oder von längerer Dauer sein. Die Partnerin ist frustriert und denkt: „Mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“

Männer sind das starke Geschlecht und demzufolge ist nur echter Geschlechtsverkehr richtiger Sex. Glaubenssätze aus der Kindheit und Jugend spielen eine große Rolle. Bringt ein Mann seine Leistung nicht, empfindet er es als Kontrollverlust. Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten. Möchte die Partnerin Sex, weicht der Mann aus.

Generell gilt: Sexuelle Unlust beim Mann nimmt mit fortschreitendem Alter zu. Seit der Markteinführung potenzsteigernder Mittel ist das Bewusstsein gestiegen, dass Hilfe möglich ist. Dennoch sollte gegen sexuelle Unlust Homöopathie die erste Wahl sein. Sie ist frei von Nebenwirkungen. Wer den Gang zum Arzt und in die Apotheke scheut, kann sexuelle Unlust mit Hausmitteln behandeln.

Psychische und körperliche Ursachen sexueller Unlust der Frau und des Mannes

Bei sexueller Unlust der Frau und sexueller Unlust des Mannes ist Stress eine der Hauptursachen – im Job, in der Familie und als privater Freizeitstress. Zu volle Terminkalender lassen keinen Spielraum für die Lust auf Sex. Gegen sexuelle Unlust als Hausmittel wirkt Nichterreichbarkeit Wunder.

Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 Jahren ist nicht so ungewöhnlich wie man meint. Das hohe Maß an Perfektion, das gerade junge Frauen von sich selbst, aber auch vom Partner erwarten, ist in vielen Fällen nicht zu erfüllen.

Angststörungen und depressive Zustände sind Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern. Es gibt eine sogenannte Sexualangst, bei der die Betroffenen das Empfinden sexueller Lust mit Angst verbinden. Diese sexuelle Unlust ist „erlernt“. Dem zugrunde liegen beispielsweise Missbrauchserfahrungen, aber auch gynäkologische Probleme. Schmerzen rund um die Vulva und Verkrampfungen der Scheide können Ängste vor Sex auslösen.

Nicht immer sind die Ursachen so schwerwiegend. Schmerzen infolge von Vernarbungen durch einen Dammriss und Dammschnitt oder Kaiserschnitt oft noch Monate nach der Geburt können die Lust junger Mütter auf den Partner stark beeinträchtigen. Hinzu kommt der Schlafmangel unter dem die meisten frisch gebackenen Eltern notgedrungen leiden. Die Brüste von stillenden Frauen sind sehr berührungsempfindlich. Das vor der Geburt als angenehm empfundene Streicheln empfinden sie als störend. Das Stillhormon Prolaktin sorgt für eine natürliche Minderung der sexuellen Lust. Die Scheide ist während der Stillzeit trockener und neigt zu Rötungen. Hinzu kommt die Unsicherheit, ob beim Geschlechtsverkehr nicht ungewollt Milch austreten kann, was viele Mütter als peinlich empfinden.

Sexuelle Unlust Frauen - wer glücklich ist, hat eine gesunde Libido

Übergewicht und oft vermeintliche körperliche Makel zählen zu den Hauptursachen für sexuelle Unlust bei Frauen. Die Schönheitsideale der Werbeindustrie haben sich in den Köpfen festgesetzt. Normalgewichtige und Oversize-Models sind Mangelware. Mit zunehmendem Alter halten sich die Pfunde länger. Bereits drei Kilogramm Übergewicht sorgen für körperliches Unwohlsein. Kombiniert ist die Gewichtszunahme mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit. Wenn Frauen im Bett die Puste ausgeht – gerade, wenn sie früher gerne den aktiven Part übernahmen – sorgt das für Frust und sexuelle Unlust der Frau.

Bei Männern hat Übergewicht einen ähnlichen Effekt. Männer nehmen ein paar Pfunde mehr in der Regel gelassener und machen sich weniger Gedanken um ihr Äußeres. Mit abnehmender Fitness sinkt bei Männern die Standhaftigkeit und sie machen öfter schlapp. Selbst wenn die Frau verständnisvoll reagiert, spüren Männer im Unterbewusstsein die Enttäuschung ihrer Partnerin. Aus Angst vor neuerlichem Versagen reagiert die Psyche mit sexueller Unlust beim Mann.

Der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind ist in vielen Ehen und Lebensgemeinschaften gross. Klappt es lange Zeit nicht und liegen sogar erfolglose Besuche von Kinderwunschkliniken mit aufwendigen Tests und Behandlungen hinter den Paaren, hinterlässt dies Spuren auf beiden Seiten. Die Seele leidet und die sexuelle Lust schwindet. Der Sexualakt wird nur im Kopf nur noch mit dem großen Wunsch nach Nachwuchs in Verbindung gebracht.

Umgekehrt kann die Verhütung zum Problem werden. Die Pille beeinträchtigt das Lustempfinden und der Sex wird als unbefriedigend empfunden. Kondome engen den Penis ein, rutschen oder zwicken. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Nur absolute Abstinenz garantiert das Ausbleiben ungewollten Nachwuchses. Die Psyche weiß das und reagiert mit verminderter Lust auf Sexualität.

Eine körperliche Ursache für sexuelle Unlust beim Mann kann ein zu geringer Testosteronspiegel sein. Mit zunehmendem Alter nimmt er ab. Testosteron ist im Körper maßgeblich beteiligt am Sexualtrieb. Testosteronmangel entsteht bespielsweise durch einen Überschuss an Prolaktin, das auch als „Lustkiller-Hormon“ bezeichnet wird.

Einige Männer haben das Problem von Erektionsstörungen oder vorzeitiger Ejakulation. Durch das Vermeiden von Sex geraten sie nicht in unangenehme Situationen. Bei sexueller Unlust beim Mann Rezepte für Medikamente und deren Inhaltsstoffe genau zu prüfen, lohnt sich. Vielleicht handelt es sich um Nebenwirkungen.

Der Grund für Erektionsstörungen kann auch im Überkonsum von Pornos einhergehend mit schneller und einseitiger Masturbation begründet sein. In der Partnerschaft spielen Gespräche und Verführung eine Rolle. Der schnelle Sex funktioniert nicht immer, auch wenn er zwischendurch reizvoll sein kann. Die Folge sind Probleme beim partnerschaftlichen Sex.

Welche Rolle spielt der Partner?

Bei Beziehungsproblemen ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Sex perfekt ist. Vertrauen ist eine wichtige Basis für sexuelle Lust. Vor allem bei Frauen spielt sich die Sexualität überwiegend im Kopf ab. Harmonie in der Beziehung ist eine wichtige Voraussetzung für guten Sex und wirkt hervorragend gegen sexuelle Unlust der Frauen.

Wer ständig an seinem Partner und an seiner Partnerin herumkritisiert, kann nicht erwarten, dass er oder sie des Nachts zum feurigen Liebhaber wird. Wer sich einmal in diesem Teufelskreis verfangen hat, kommt nur schwer wieder heraus. Der sexuelle Frust sorgt für neue Kritik und nach einigen Monaten hat man sich so voneinander entfernt, dass sexuelle Funkstille herrscht. Die sexuelle Unlust der Frau oder die sexuelle Unlust des Mannes bedingt einen Teufelskreis.

Sex ist individuell und zweisam zugleich. Frauen und Männer haben unterschiedliche Bedürfnisse. Während Männer im Bett so gut wie immer zum Orgasmus kommen, ist das bei Frauen nicht der Fall. Sie brauchen eine liebevolle Stimulation der Klitoris. Spulen Männer ihr Programm herunter und erledigen das notwendige Streicheln als rein mechanischen Akt, sorgt es für Frust. In vielen Fällen warten Männer den Orgasmus nicht einmal ab, sondern dringen bei ausreichender Feuchtigkeit ein. Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille beruht nicht selten auf mangelnder Feuchtigkeit. Fehlt zudem ein zärtliches Nachspiel und in den Arm nehmen, ist die Partnerin enttäuscht, auch wenn die Vereinigung als schön empfunden wurde.

Der Sex mit dem Partner und der Partnerin ist bekannt und eingespielt. Die Nähe und das Vertrauen ist angenehm, wird zeitgleich als langweilig empfunden. Mangelndes Ausleben sexueller Fantasien belastet. Ursachen sind Scham oder die Nichtvereinbarkeit mit dem eigenen Selbstbild. Nach Jahren neue Facetten zu zeigen und Wünsche zu äußern, kann eine Beziehung belasten, zugleich aber für frischen Wind sorgen. Offenheit ist es, was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Es gibt Hoffnung – was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern?

Sexuelle Unlust Mann - ein Gespräch hilft meistens sehr

Ebenso wie sexuelle Unlust der Frauen und Männer in vielen Fällen ein erlerntes Verhalten ist, kann sexuelle Lust erlernt werden. Dazu ist es nötig, sowohl alleine und als auch gemeinsam die Initiative zu ergreifen, um den Weg zurück zu einem erfüllten Sexualleben zu finden.

Reden hilft. Liegen der sexuellen Unlust einer Frau oder eines Mannes körperliche Beschwerden zugrunde, sollte der erste Weg zum Gynäkologen und Urologen führen. Für die Fachärzte sind Störungen der sexuellen Appetenz, wie die sexuelle Unlust der Frau und des Mannes im Fachjargon heißt, nichts Ungewöhnliches. Bei psychischen Ursachen können sie eine Weiterbehandlung der sexuellen Unlust durch Homöopathie und Übungen empfehlen. Soweit möglich können gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel eingesetzt werden.

Das Gespräch mit dem Partner darf nicht ausbleiben und ist ein wichtiges Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Probleme im Bett und in der Beziehung müssen ausgesprochen werden. Nur so ist eine Lösung möglich. Offen und ohne Schuldzuweisungen sollte derjenige, der die Initiative ergreift, alle Schwierigkeiten ansprechen. Eine gute Vorbereitung und die Formulierung von Veränderungswünschen im Alltag und im Schlafzimmer aus der Ich-Perspektive sorgen für ein konstruktives Gesprächsklima.

Die Beschäftigung mit der Beziehung, der eigenen Lust und dem gemeinsamen Sexualleben löst psychische Prozesse aus. Es erfordert ein Umdenken, weg von der Suche nach Ursachen hin zur Suche nach Lösungen. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann zusätzlich das positive Denken fördern. Gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel einzusetzen, tut dem weiblichen Körper gut.

Gelangt man in eine Sackgasse und hat das Gefühl, professionelle Hilfe zu benötigen, helfen Paar- und Sexualtherapeuten. Sie unterliegen der Schweigepflicht und helfen an der Beziehung und an negativen Verhaltensweisen zu arbeiten. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir“ verschwinden ganz schnell.

Zeit für sich selbst zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem für Eltern. Falls Bügeln für nicht rein zufällig eine entspannende Tätigkeit ist, kann man beispielsweise durch die Inanspruchnahme eines Bügelservices Zeit freischaufeln.

Bei der Zeit zu zweit sollte nicht der Sex im Vordergrund stehen, sondern das Entdecken neuer Dinge. Schwung in die Beziehung bringt der Besuch unbekannter Restaurants, das Ausprobieren einer neuen Sportart sowie ein Kino-, Theater oder Konzertabend. Wichtig ist es, dies zu zweit zu tun – ohne Freunde oder Bekannte. Hierbei geht es nicht um die Pflege der sozialen Kontakte, sondern um die Beziehung. Sobald Dritte dabei sind, lenkt es voneinander ab. Die Unternehmungen zu zweit bewusst als Date zu bezeichnen, regt die Fantasie an. Bekanntermaßen gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel, das es zu nutzen gilt.

Wer als Paar zusammen arbeitet, tut gut daran, in der Freizeit getrennte Wege zu gehen. Ansonsten besteht die Gefahr ständig über die Arbeit zu reden und nicht abschalten zu können. Zuviel Zweisamkeit ist ebenfalls eine Ursache für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Das erste Zusammenwohnen mit dem Partner kann sexuelle Unlust einer Frau mit 20 auslösen, da der junge Mann noch zu sehr an das Hotel Mama gewohnt ist und sich nicht an der Hausarbeit beteiligt. Der umgekehrte Fall ist ebenso möglich.

Sport tut Körper und Geist gut. Wer sich in seinem Körper rundum wohl fühlt, hat eine positive und zufriedene Ausstrahlung. Ausreichende Wasserzufuhr gibt zusätzliche Energie und sorgt dafür, dass die Pfunde purzeln. Die Klamotten sitzen besser und die Komplimente bleiben nicht aus. Oft kehrt die eigene Lust und die Lust auf den Partner wie von selbst zurück. Sport ist gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel bewährter Art.

Keine Lust auf Sexualität beim Mann und der Frau kann bedingt sein durch die komplette Abwesenheit von Erotik im Alltag. Erotische Literatur und Filme regen die sexuelle Fantasie an und sorgen für prickelnde Erregung. Erlaubt ist, was gefällt. Sich dabei alleine in einem ruhigen und geschützten Bereich selbst zu befriedigen, ist für viele Männer und Frauen der erste Schritt zurück in ein normales Sexualleben.

Streichelübungen sind eine bewährtes Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Brüste und Genitalien werden von den angezogenen Partnern zu Beginn ausgespart. Ganz ohne Druck und Angst vor Schmerzen geht es nur darum, den unter sexueller Unlust leidenden Partner zu berühren. Wird die Stimulation der erogenen Zonen im Folgenden als unangenehm empfunden, ist Einbremsen erlaubt. Ziel ist es, Vertrauen und Nähe aufzubauen, um wieder zueinander zu finden. Gegen sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist streicheln ein gutes Mitteln, da sie oft länger braucht, um feucht zu werden.

Nicht unterschätzen sollte man die Macht kulinarischer Köstlichkeiten. Wie guter Sex besteht ein ausgezeichnetes Mahl aus mehreren Gängen und bietet viel Zeit für Gespräche und tiefe Blicke. Die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 lässt sich dadurch ebenso gut behandeln wie einer Frau fortgeschrittenen Alters oder die sexuelle Unlust beim Mann.

Vielen Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürzen wird eine luststeigernde Wirkung nachgesagt. Als Heilmittel gegen sexuelle Unlust der Frau sind pflanzliche Mittel seit Jahrhunderten bekannt. Gegen sexuelle Unlust beim Mann sind Rezepte mit natürlichen Inhaltsstoffen beliebt und gute Köchinnen setzen sie mit Hintergedanken ein. Aphrodisiaka, die man geschickt in eine Mahlzeit einbauen kann, sind zum Beispiel Avocado, Sellerie, Chilli, Spargel, Granatapfel, Austern, Erdbeeren, Ingwer und Trüffel. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann ebenfalls zu guten Behandlungserfolgen führen. Die Natur weiß seit Jahrtausenden, was den Menschen gut tut.

Nicht verzweifeln bei mangelnder Libido

Auch wenn die Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern auf den ersten Blick nicht immer klar zu erkennen sind, lohnt es sich nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bei sexueller Unlust Hausmittel wie Obst und Gemüse einzusetzen, kann die Speisekarte langfristig erweitern und gemeinsame Unternehmungen machen großen Spaß. Gegen sexuelle Unlust beim Mann Rezepte zu finden und Frauen zurück zur Lust zu führen ist nicht leicht. Manchmal schafft man es nicht alleine und benötigt Hilfe durch ausgebildete Fachkräfte. Grundsätzlich gilt: In einer funktionierenden Partnerschaft ist keiner alleine und das Problem sexueller Unlust bei Frauen und Männern aktiv zu zweit anzugehen, kann eine Beziehung langfristig stärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 oder eines Mannes fortgeschrittenen Alters handelt. Sex macht in jedem Alter Spaß!

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Libidoverlust bei Mann und Frau – Symptome und Hilfe

Posted by Alyssa Wheeler on
Libidoverlust bei Mann und Frau – Symptome und Hilfe

Intimate young couple petting on bed in romantic sensual way

Film, Fernsehen und Werbung sind prägend für verschiedene Verhaltensweisen. Gefordert wird Attraktivit, Dynamik, Erfolg und der Anspruch, allzeit bereit zu sein. Nicht nur Männer werden durch dieses visuell vermittelte Idealbild unter Druck gesetzt. Auch Frauen versuchen oft, einem Idealbild zu entsprechen, das durch Bild und Ton vorgegeben wird. Die Realität sieht jedoch oft anders aus. Faktoren wie Stress, Beziehungsprobleme, Alkohol und Erkrankungen können der Forderung, allzeit bereit zu sein, entgegenstehen.

Ein erfülltes Sexualleben fordert verschiedene Faktoren, die sowohl medizinisch erklärbare Komponenten als auch seelisch-geistige Faktoren umfassen. Eine zentrale Rolle spielt die vorhandene sexuelle Lust, die auch als „Libido“ bezeichnet wird. Dieser Begriff wird vom lateinischen Wort „Begehren“ und „Begierde“ abgeleitet.

Libido bedeutet Lust auf Sexn. Der Begriff bezeichnet das psychische Verlangen jedes Menschen nach Lust. Libido ist mit Wünschen nach sexuellen Interessen und beider Geschlechter, nach Selbstbefriedigung und erotischen Geschichten verbunden.

Sexuelle Lust entsteht im Gehirn und erzeugt ein Gefühl von Erregung. Lust ist somit eine körperliche Auswirkung sexuellen Verlangens. Sie entsteht durch Berührungen der Haut, wodurch die entstehenden Impulse an die Rinde des Grußhirns weitergeleitet werden. Gleichzeitig werden das Gefühls- und Belohnungszentrum des Hirns aktiviert. Die Steuerung erfolgt durch die Hirnanhangdrüse. Das Sexualzentrum des vegetativen Nervensystems beeinflusst das Sexualverhalten.

Was ist Libidoverlust?

Häufig verwendete Schlagworte sind der Libidoverlust der Frau in Wechseljahren, ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente, der Libidoverlust Pille aber auch der Libidoverlust bei Männern über 50.

Libidoverlust bedeutet von seiner Definition her, dass ein Mann oder eine Frau keine Lust mehr auf Sex hat. Der Libidoverlust kann erotische Phantasien, Selbstbefriedigung und auch den sexuellen Kontakt mit der Partnerin oder dem Partner mit einschließen. Alle Empfindungen in Richtung Sexualität sind beim Libidoverlust nicht mehr vorhanden.

Ursprünglich gab es anstatt Libidoverlust die Bezeichnung „Frigidität“, der sich vom lateinischen Wort „frigidus“ ableitet. Dies bedeutet in etwa soviel wie „kalt“ oder „kühl“. Die Frigidität hat also heute eine eher abwertende Bedeutung.

Der Frage, was ist ein Libidoverlust, wird seit den 70er Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts nachgegangen. Seitdem ist der Libidoverlust eine eigenständige Diagnose, der verschiedene sexuelle Störungen umfasst. Eine erotische Unlust kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, die sowohl psychisch aber auch körperlich bedingt sind. Hierzu zählen Stress, Erschöpfungszustände, Probleme in der Beziehung, Hormone, bestehende Erkrankungen oder bestimmte Medikamente.

Medizinisch liegt laut ICD-10 und DSM-5 ein Libidoverlust bei Frauen als auch bei Männern als sexuelle Funktionsstörung vor, wenn diese wenigstens sechs Monate dauert. Es wird zwischen einer vorübergehenden sexuellen Störung und einem dauerhaften Libidoverlust unterschieden. Eine sexuelle Störung kann lebenslang (primär) bestehen, aber auch im Laufe des Lebens (sekundär) erworben werden. Der Libidoverlust bei Mann und Frau kann auch in bestimmten Situationen auftreten und sich sogar auf einen bestimmten Partner beziehen. In langen Beziehungen ist das Abnehmen eines sexuellen Verlangens eine häufige sexuelle Funktionsstörung und existiert meistens im Zusammenhang mit Erregungsproblemen. Ein Libidoverlust bei Männern ist häufig ein Tabuthema und steht im Zusammenhang mit Erregungsproblemen.

Ein, wenn auch nur vorübergehender Libidoverlust, ist im Übrigen nicht selten. Umfragen ergaben, dass 30 Prozent der Frauen zwischen 18 und 59 Jahren angaben, ihr sexuelles Verlangen sei gestört. Ein Libidoverlust bei Männern ist seltener als ein Libidoverlust bei Frauen. Nur etwa 17 – 19 Prozent der Männer gaben eine sexuelle Unlust zu. Allerdings lässt sich nur schwer beziffern, wie viel sexuelle Lust normal ist. Einen einheitlichen Maßstab für den „normale“ Libido existiert nicht. Er schwankt zudem auch über die Jahre. Schwierig wird der Libidoverlust jedoch, wenn der Betroffene selbst oder seine Beziehung darunter leidet.

Gründe für einen Libidoverlust bei Mann und Frau

Libidoverlust - Mann und Frau können darunter stark leiden

Nicht nur die Frage, „was ist Libidoverlust“, sondern auch die Erforschung der Ursachen wird häufig vorschnell mit Problemen in einer Beziehung verbunden. Jedoch ist es meistens umgekehrt: Erst, nachdem ein Verlust des Libido eingetreten ist, kommt es zu Beziehungsproblemen. Wichtig ist daher, das Problem „Libido“ genauer zu betrachten.

Libidoverlust wird häufig Frauen angelastet. In vielen Fällen entsteht eine Verbindung zwischen Libidoverlust einer Frau in den Wechseljahren oder dem Libidoverlust einer Frau durch Medikamente. Wieder andere beschweren sich über einen Libidoverlust der Frau durch die Pille. Oft wird angenommen, dass der Libidoverlust bei einer Frau in den Wechseljahren auf das Alter zurückzuführen ist. Wieder andere beschweren sich über einen Libidoverlust der Frau durch die Pille.

Ein Libidoverlust bei Männern und insbesondere ein Libidoverlust beim Mann über 50, sei darauf zurückzuführen, dass er nicht mehr „kann“.

Ursachen sind neben einem natürlichen Alterungsprozess auch berufliche oder familiäre Belastungen durch Stress oder Depressionen. Weitere Auslöser können Krankheiten, wie Niereninsuffizienz, neurologische Störungen, die Einnahme von Medikamenten, wie die Pille, Betablocker, Antidepressiva, ACE-Hemmer oder Haarwuchsmittel, sein. Mögliche weitere Ursachen sind Krankheitsbilder wie Herzinsuffizienz, Fettleibigkeit, Diabetes, Fehlfunktionen der Hirnhangdrüse oder der Schilddrüse sowie Eisenmangel.

Eisenmangel

Auch wenn keine Blutarmut (Anämie) vorhanden ist, können niedrige Werte zu einem Libidoverlust bei einer Frau führen. Besonders Frauen, die menstruieren, haben oft Eisenmangel.

Chronische Müdigkeit

Viele Menschen mit Eisenmangel leiden häufig auch unter chronischer Müdigkeit. Das für den menschlichen Körper essenzielle Eisen dient der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) und ist somit wichtig für den Sauerstofftransport des Blutes. Daneben ist Eisen für Stoffwechselprozesse, die zur Energiegewinnung des menschlichen Körpers benötigt werden, von Bedeutung.

Libidoverlust durch Pille / Verursacht die Pille einen Libidoverlust? / Wechsel zu einer Pille die keinen Libidoverlust verursacht.

Bei manchen Frauen besteht ein Zusammenhang zwischen Libidoverlust und Pille, da die meisten oralen Kontrazeptiva massiv in den Hormonhaushalt eingreifen. Teilweise bleiben die dadurch auftretenden starken hormonellen Veränderungen auch noch nach Absetzen der Pille bestehen. Libidoverlust und Pille können daher bei manchen Frauen einhergehen.

Die meisten Laien, aber auch Mediziner, kennen den Zusammenhang von Libidoverlust und Pille bei Frauen nicht, da ihnen nicht bekannt ist, dass die meisten oralen Kontrazeptiva negativ in den Hormonhaushalt eingreifen. Teilweise bleiben diese Veränderungen auch noch nach dem Absetzen des Präparats bestehen.

Eine Studie des Wissenschaftsmagazins „New Scientist“ führte zu dem Ergebnis, dass die Pille bei entsprechend veranlagten Frauen, die hormonelle Basis für das sexuelle Verlangen dauerhaft zerstören kann. Blutanalysen bei Frauen, die während einer Untersuchung die Pille einnahmen, aber auch bei Frauen, die sie einmal eingenommen hatten, ergaben eine hohe Konzentration des Eiweiß-Körpers SHGB, welcher das männliche Sexualhormon Testosteron bindet und so seine Wirkung blockiert. Testosteron ist dafür verantwortlich, dass Frauen sexuelle Lust empfinden. Der Libidoverlust durch Pille ist somit zumindest bei dazu veranlagten Frauen nachgewiesen. Pille und Libidoverlust sollten allerdings nicht pauschal bei allen Frauen in Zusammenhang gebracht werden.

Am besten eignet sich eine Pille die keinen Libidoverlust verursacht. Wird ein Zusammenhang zwischen Pille und Libidoverlust erkannt, wäre ein Wechsel möglich zu einer Pille die keinen Libidoverlust verursacht.

Neben dem Libidoverlust durch Pille kann er auch zu den Nebenwirkungen einer Hormon-Spirale gehören. Ursache hierfür ist wieder der niedrige Testosteronwert. Wird eine Kupferspirale verwendet, wird der Libido nicht beeinflusst.

Psychische Gründe für den Verlust des sexuellen Verlangens

Bei den psychischen Gründen steht an erster Stelle die Depression. Allerdings gibt es schon Vorstufen für Depressionen, sie Stress, Belastungen im Beruf oder sozialen Umfeld. Bereits hier sollte angesetzt werden, ärztlichen Rat einzuholen.

Körperliche Ursachen für sexuelle Unlust

Bei den körperlichen Gründen für den Verlust sexuellen Verlangens sind an erster Stelle Gefäß- und Herzkrankheiten sowie neurologische Störungen wie zum Beispiel ein Schlaganfall, zu nennen. Auch Störungen der Schilddrüsenfunktion oder Diabetes können sich negativ auf die Libido auswirken.

Libidoverlust bei Männern

Häufig ist ein Libidoverlust beim Mann auch ein Ausdruck von Erektionsproblemen. Männer, die unter der Angst leiden, zu versagen, überdecken oft ihre wahren, körperlichen Probleme, indem sie ihre sexuellen Aktivitäten reduzieren. Der Libidoverlust beim Mann dient somit als vermeintlicher Vorwand. Auch in solchen Fällen ist es wichtig, eine entstehende Abwärtsspirale zu stoppen, bevor dadurch eine Partnerschaft ernsthaft belastet wird. Vor allem im Alter kann ein Libidoverlust beim Mann auf eine Funktionsstörung des Hodens zurückgeführt werden, bei der das „Männlichkeitshormon“ Testosteron weniger produziert wird. Tritt der Libidoverlust beim Mann schon in jüngeren Jahren auf, spricht man vom „LSD-Syndrom“, was für „low sexual desire“ steht.

Libidoverlust bei der Frau durch Elternzeit

Eltern befinden sich nach einer Geburt häufig in einer schwierigen Phase, da sie ihre ganze Aufmerksamkeit dem Baby widmen und deshalb weniger Lustempfinden nach Sex entwickeln. Es handelt sich häufig nur um eine vorübergehende Phase. Hält diese jedoch länger an, sollte sich ein Paar mit dieser Problematik auseinandersetzen, um anschließend wieder eine gemeinsame Basis zu finden.

Libidoverlust bei Männern und Libidoverlust bei Frauen – Unterschiede

Studien und Untersuchungen haben gezeigt, dass das Verlangen nach Sex bei Männern stärker ausgeprägt ist als bei Frauen. Die Stärke der Libido hängt beim Mann vom Sexualhormon Testosteron ab. Steigt der Spiegel unter die Grenze von 15 nmol/l, können nicht nur ein Libidoverlust, sondern auch Depressionen, Schlafstörungen und Erektionsstörungen auftreten.

Ein Libidoverlust beim Mann über 50 ist häufig auf eine Erektionsstörung zurückzuführen. Ursache dafür ist nicht nur ein niedriger Testosteronspiegel, sondern auch Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Libidoverlust beim Mann über 50, neben einer Erektionsstörung diese Krankheitsbilder aufweisen.

Wie steht es um einen Libidoverlust bei Frauen? Allgemein steigt die Libido bei Frauen bis zu einem Altern von 30 Jahren stets an. Sie nimmt bis zu einem Alter von etwa 60 Jahren wieder ab und ist wie bei Männern auch von den Hormonen abhängig. Nach einer Geburt, während der Stillzeit oder in der Menopause kann das Interesse an Sex gering ausfallen. Während des Einsprungs oder teilweise auch während einer Schwangerschaft verspüren viele Frauen jedoch eine erhöhte Libido.

Wechseljahre Libidoverlust bei Frauen

Viele Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden, klagen über eine nachlassende Libido. Hauptgrund hierfür sind hormonelle Umstellungen. Das weibliche Geschlechtshormon sorgt dafür, dass Scheidenwände feucht sind. Nimmt der Östrogenspiegel ab, können diese trocken und gereizt werden, weshalb Geschlechtsverkehr als schmerzhaft empfinden werden kann. Wechseljahre und Libidoverlust stehen somit in unmittelbarem Zusammenhang. Die Hormone Progesteron und Testostern beeinflussen unmittelbar das sexuelle Verlangen. Progesteron stimuliert die Produktion von Testosteron, was für das Empfinden sexuellen Verlangens verantwortlich ist. Während der Wechseljahre sinkt der Progesteronspiegel, weshalb Wechseljahre und Libidoverlust unmittelbar zusammenhängen und ein Libidoverlust durch Wechseljahre eintreten kann.

Wie kann die Libido gesteigert werden?

Der beste Weg zur Steigerung der Libido ist zunächst die Erforschung der Ursachen. Liegen psychische Gründe vor, sollte der Lebensstil verändert werden. Ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente oder die Pille kann durch Austausch des Präparats eine Änderung bringen.

Ein Libidoverlust bei Männern, insbesondere ein Libidoverlust beim Mann über 50, kann eine Folge einer Erektionsstörung oder einer Neigung zu frühzeitigem Samenerguss sein. Soll die Libido angeregt werden, müssen die ursächlichen sexuellen Funktionsstörungen behandelt werden. Bei älteren Männern kann der Libidoverlust durch die geringe Produktions von Testosteron verursacht werden. Hier helfen Testosteronspritzen oder Pflaster.

Daneben kann ein übermäßiger Konsum von Alkohol die Libido beeinflussen. Hinzu kommen Faktoren wie beruflicher Stress, negative Erlebnisse oder Beziehungsprobleme.

Wird eine Ursache des Libidoverlusts durch Wechseljahre gesehen, kann Sport dazu führen, dass man sich wohler in der eigenen Haut fühlt. Libidoverlust durch Wechseljahre sollte zudem mit dem Partner kommuniziert werden. Eine gute Kommunikation verstärkt die emotionale Verbindung zum Partner. Gespräche und Vertrauen können einen möglichen Libidoverlust einer Frau in den Wechseljahren mindern.

Auch bei Frauen liegen die Ursachen für fehlendes sexuelles Verlangen häufig im psychisch-sozialen Bereich. Hier sollten die belastenden Faktoren erkannt werden. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kann durch Verwendung von Gleitgel entgegengewirkt werden. Stress und Überforderung können durch Entspannungsmethoden gelindert werden.

Entsteht der Libidoverlust durch Pille, sollte diese gewechselt werden. Ein Libidoverlust der Frau durch Medikamente sollte durch einen Wechsel der Medikation behoben werden.

Frauen, die in den Monaten nach einer Geburt keine Lust auf Sex verspüren, sollten ehrlich und offen mit ihrem Partner sprechen und die Gründe für ihre meist nur vorübergehende Unlust erläutern.

Nahrungsergänzungsmittel, die Tribulus terrestris (Erdsternchen, Erdstachelnuss) enthalten, können Testosteron aufbauen und hilfreich zur Steigerung des Libido sein.

Sexuelles Verlangen ist individuell und zeichnet sich durch große Unterschiede aus. Manche Menschen haben täglich Lust auf Sex, anderen reicht es einmal im Monat. Es ist normal, in manchen Phasen keine Lust zu haben. Individualität und ein mal starkes oder schwaches Verlangen gehören in eine funktionierende Beziehung.

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Sexuelle Unlust bei Frauen und Männern

Posted by Alyssa Wheeler on

Beziehungsphasen, in denen die sexuelle Lust aufeinander abnimmt, sind in Ordnung und kein Grund zur Besorgnis. Herrscht wochen- und monatelang Funkstille im Bett, ist es an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Vor allem, wenn die Verweigerungshaltung einseitig ist. Sexuelle Unlust sorgt für Frust – bei den betroffenen Personen und ihren Partnern. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“ tun weh. Besonders, wenn das Sexualleben in der Vergangenheit in Ordnung war. Frauen und Männer jeden Alters sind betroffen. Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 ist ebenso normal wie keine Lust auf Sexualität beim Mann gleichen Alters. Die Ursachen können vielfältiger Natur sein. Die Gründe für mangelnde Libido und was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern, erfahren Sie im Folgenden.

Sexuelle Unlust der Frau

Sexuelle Unlust bei Frauen ist ein komplexes Thema. Von einer Verweigerung im Bett bis zur Ablehnung sämtlicher Berührungen zeigt sie unterschiedliche Ausprägungen.

Mal keine Lust auf Sex zu haben, ist völlig in Ordnung. Gerade bei Frauen hängt die sexuelle Lust stark vom monatlichen Zyklus ab. Um die Zeit des Eisprungs empfinden sie die stärkste Lust auf eine sexuelle Vereinigung mit dem Partner, gelenkt von dem jahrtausendealten Trieb nach Fortpflanzung. Im Umkehrschluss ist die Libido um die Zeit der Menstruation, die nicht selten von Bauchkrämpfen und allgemeinem körperlichem Unwohlsein begleitet wird, am geringsten. Sexuelle Unlust mit Hausmitteln wie z. B. entkrampfenden Tees zu behandeln, ist sinnvoll.

Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist eine bekannte Nebenwirkung. Zum Problem wird die sexuelle Unlust einer Frau erst, wenn der Libido-Mangel die die Sexualität im Keim erstickt und der Sexualtrieb fehlt. Dies kann soweit gehen, dass die Frauen keinerlei sexuelle Fantasien haben und das sonst so antörnende Kopfkino komplett aus ist. Ihnen ist es egal, ob sie Sex haben oder nicht.

Dennoch können Frauen, die keine Lust auf Sex haben, vom Partner verführt werden und den Geschlechtsverkehr genießen. Zudem gibt es sanfte Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau, die ihr helfen zurück in ein erfülltes Liebesleben zu finden.

Sexuelle Unlust beim Mann

Sexuelle Unlust bei Frau und Mann belastet die Beziehung

Männer leiden ebenso unter sexueller Unlust wie Frauen. Möchte ihre Frau mehr, blocken sie ab. Ganz entgegen dem Ruf, immer zu wollen und zu können, gibt es keine Lust auf Sexualität beim Mann. Diese Phase kann temporär oder von längerer Dauer sein. Die Partnerin ist frustriert und denkt: „Mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir.“

Männer sind das starke Geschlecht und demzufolge ist nur echter Geschlechtsverkehr richtiger Sex. Glaubenssätze aus der Kindheit und Jugend spielen eine große Rolle. Bringt ein Mann seine Leistung nicht, empfindet er es als Kontrollverlust. Die Folge ist ein Vermeidungsverhalten. Möchte die Partnerin Sex, weicht der Mann aus.

Generell gilt: Sexuelle Unlust beim Mann nimmt mit fortschreitendem Alter zu. Seit der Markteinführung potenzsteigernder Mittel ist das Bewusstsein gestiegen, dass Hilfe möglich ist. Dennoch sollte gegen sexuelle Unlust Homöopathie die erste Wahl sein. Sie ist frei von Nebenwirkungen. Wer den Gang zum Arzt und in die Apotheke scheut, kann sexuelle Unlust mit Hausmitteln behandeln.

Psychische und körperliche Ursachen sexueller Unlust der Frau und des Mannes

Bei sexueller Unlust der Frau und sexueller Unlust des Mannes ist Stress eine der Hauptursachen – im Job, in der Familie und als privater Freizeitstress. Zu volle Terminkalender lassen keinen Spielraum für die Lust auf Sex. Gegen sexuelle Unlust als Hausmittel wirkt Nichterreichbarkeit Wunder.

Sexuelle Unlust einer Frau mit 20 Jahren ist nicht so ungewöhnlich wie man meint. Das hohe Maß an Perfektion, das gerade junge Frauen von sich selbst, aber auch vom Partner erwarten, ist in vielen Fällen nicht zu erfüllen.

Angststörungen und depressive Zustände sind Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern. Es gibt eine sogenannte Sexualangst, bei der die Betroffenen das Empfinden sexueller Lust mit Angst verbinden. Diese sexuelle Unlust ist „erlernt“. Dem zugrunde liegen beispielsweise Missbrauchserfahrungen, aber auch gynäkologische Probleme. Schmerzen rund um die Vulva und Verkrampfungen der Scheide können Ängste vor Sex auslösen.

Nicht immer sind die Ursachen so schwerwiegend. Schmerzen infolge von Vernarbungen durch einen Dammriss und Dammschnitt oder Kaiserschnitt oft noch Monate nach der Geburt können die Lust junger Mütter auf den Partner stark beeinträchtigen. Hinzu kommt der Schlafmangel unter dem die meisten frisch gebackenen Eltern notgedrungen leiden. Die Brüste von stillenden Frauen sind sehr berührungsempfindlich. Das vor der Geburt als angenehm empfundene Streicheln empfinden sie als störend. Das Stillhormon Prolaktin sorgt für eine natürliche Minderung der sexuellen Lust. Die Scheide ist während der Stillzeit trockener und neigt zu Rötungen. Hinzu kommt die Unsicherheit, ob beim Geschlechtsverkehr nicht ungewollt Milch austreten kann, was viele Mütter als peinlich empfinden.

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Übergewicht und oft vermeintliche körperliche Makel zählen zu den Hauptursachen für sexuelle Unlust bei Frauen. Die Schönheitsideale der Werbeindustrie haben sich in den Köpfen festgesetzt. Normalgewichtige und Oversize-Models sind Mangelware. Mit zunehmendem Alter halten sich die Pfunde länger. Bereits drei Kilogramm Übergewicht sorgen für körperliches Unwohlsein. Kombiniert ist die Gewichtszunahme mit nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit. Wenn Frauen im Bett die Puste ausgeht – gerade, wenn sie früher gerne den aktiven Part übernahmen – sorgt das für Frust und sexuelle Unlust der Frau.

Bei Männern hat Übergewicht einen ähnlichen Effekt. Männer nehmen ein paar Pfunde mehr in der Regel gelassener und machen sich weniger Gedanken um ihr Äußeres. Mit abnehmender Fitness sinkt bei Männern die Standhaftigkeit und sie machen öfter schlapp. Selbst wenn die Frau verständnisvoll reagiert, spüren Männer im Unterbewusstsein die Enttäuschung ihrer Partnerin. Aus Angst vor neuerlichem Versagen reagiert die Psyche mit sexueller Unlust beim Mann.

Der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind ist in vielen Ehen und Lebensgemeinschaften gross. Klappt es lange Zeit nicht und liegen sogar erfolglose Besuche von Kinderwunschkliniken mit aufwendigen Tests und Behandlungen hinter den Paaren, hinterlässt dies Spuren auf beiden Seiten. Die Seele leidet und die sexuelle Lust schwindet. Der Sexualakt wird nur im Kopf nur noch mit dem großen Wunsch nach Nachwuchs in Verbindung gebracht.

Sexuelle Unlust kann mit Hausmitteln bekämpft werden

Umgekehrt kann die Verhütung zum Problem werden. Die Pille beeinträchtigt das Lustempfinden und der Sex wird als unbefriedigend empfunden. Kondome engen den Penis ein, rutschen oder zwicken. Die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Nur absolute Abstinenz garantiert das Ausbleiben ungewollten Nachwuchses. Die Psyche weiß das und reagiert mit verminderter Lust auf Sexualität.

Eine körperliche Ursache für sexuelle Unlust beim Mann kann ein zu geringer Testosteronspiegel sein. Mit zunehmendem Alter nimmt er ab. Testosteron ist im Körper maßgeblich beteiligt am Sexualtrieb. Testosteronmangel entsteht bespielsweise durch einen Überschuss an Prolaktin, das auch als „Lustkiller-Hormon“ bezeichnet wird.

Einige Männer haben das Problem von Erektionsstörungen oder vorzeitiger Ejakulation. Durch das Vermeiden von Sex geraten sie nicht in unangenehme Situationen. Bei sexueller Unlust beim Mann Rezepte für Medikamente und deren Inhaltsstoffe genau zu prüfen, lohnt sich. Vielleicht handelt es sich um Nebenwirkungen.

Der Grund für Erektionsstörungen kann auch im Überkonsum von Pornos einhergehend mit schneller und einseitiger Masturbation begründet sein. In der Partnerschaft spielen Gespräche und Verführung eine Rolle. Der schnelle Sex funktioniert nicht immer, auch wenn er zwischendurch reizvoll sein kann. Die Folge sind Probleme beim partnerschaftlichen Sex.

Welche Rolle spielt der Partner?

Bei Beziehungsproblemen ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Sex perfekt ist. Vertrauen ist eine wichtige Basis für sexuelle Lust. Vor allem bei Frauen spielt sich die Sexualität überwiegend im Kopf ab. Harmonie in der Beziehung ist eine wichtige Voraussetzung für guten Sex und wirkt hervorragend gegen sexuelle Unlust der Frauen.

Wer ständig an seinem Partner und an seiner Partnerin herumkritisiert, kann nicht erwarten, dass er oder sie des Nachts zum feurigen Liebhaber wird. Wer sich einmal in diesem Teufelskreis verfangen hat, kommt nur schwer wieder heraus. Der sexuelle Frust sorgt für neue Kritik und nach einigen Monaten hat man sich so voneinander entfernt, dass sexuelle Funkstille herrscht. Die sexuelle Unlust der Frau oder die sexuelle Unlust des Mannes bedingt einen Teufelskreis.

Sex ist individuell und zweisam zugleich. Frauen und Männer haben unterschiedliche Bedürfnisse. Während Männer im Bett so gut wie immer zum Orgasmus kommen, ist das bei Frauen nicht der Fall. Sie brauchen eine liebevolle Stimulation der Klitoris. Spulen Männer ihr Programm herunter und erledigen das notwendige Streicheln als rein mechanischen Akt, sorgt es für Frust. In vielen Fällen warten Männer den Orgasmus nicht einmal ab, sondern dringen bei ausreichender Feuchtigkeit ein. Sexuelle Unlust einer Frau mit Pille beruht nicht selten auf mangelnder Feuchtigkeit. Fehlt zudem ein zärtliches Nachspiel und in den Arm nehmen, ist die Partnerin enttäuscht, auch wenn die Vereinigung als schön empfunden wurde.

Der Sex mit dem Partner und der Partnerin ist bekannt und eingespielt. Die Nähe und das Vertrauen ist angenehm, wird zeitgleich als langweilig empfunden. Mangelndes Ausleben sexueller Fantasien belastet. Ursachen sind Scham oder die Nichtvereinbarkeit mit dem eigenen Selbstbild. Nach Jahren neue Facetten zu zeigen und Wünsche zu äußern, kann eine Beziehung belasten, zugleich aber für frischen Wind sorgen. Offenheit ist es, was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Es gibt Hoffnung – was hilft gegen sexuelle Unlust bei Frauen und Männern?

Ebenso wie sexuelle Unlust der Frauen und Männer in vielen Fällen ein erlerntes Verhalten ist, kann sexuelle Lust erlernt werden. Dazu ist es nötig, sowohl alleine und als auch gemeinsam die Initiative zu ergreifen, um den Weg zurück zu einem erfüllten Sexualleben zu finden.

Reden hilft. Liegen der sexuellen Unlust einer Frau oder eines Mannes körperliche Beschwerden zugrunde, sollte der erste Weg zum Gynäkologen und Urologen führen. Für die Fachärzte sind Störungen der sexuellen Appetenz, wie die sexuelle Unlust der Frau und des Mannes im Fachjargon heißt, nichts Ungewöhnliches. Bei psychischen Ursachen können sie eine Weiterbehandlung der sexuellen Unlust durch Homöopathie und Übungen empfehlen. Soweit möglich können gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel eingesetzt werden.

Das Gespräch mit dem Partner darf nicht ausbleiben und ist ein wichtiges Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Probleme im Bett und in der Beziehung müssen ausgesprochen werden. Nur so ist eine Lösung möglich. Offen und ohne Schuldzuweisungen sollte derjenige, der die Initiative ergreift, alle Schwierigkeiten ansprechen. Eine gute Vorbereitung und die Formulierung von Veränderungswünschen im Alltag und im Schlafzimmer aus der Ich-Perspektive sorgen für ein konstruktives Gesprächsklima.

Die Beschäftigung mit der Beziehung, der eigenen Lust und dem gemeinsamen Sexualleben löst psychische Prozesse aus. Es erfordert ein Umdenken, weg von der Suche nach Ursachen hin zur Suche nach Lösungen. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann zusätzlich das positive Denken fördern. Gegen sexuelle Unlust der Frau pflanzliche Mittel einzusetzen, tut dem weiblichen Körper gut.

Gelangt man in eine Sackgasse und hat das Gefühl, professionelle Hilfe zu benötigen, helfen Paar- und Sexualtherapeuten. Sie unterliegen der Schweigepflicht und helfen an der Beziehung und an negativen Verhaltensweisen zu arbeiten. Gedanken wie „Meine Frau oder mein Mann hat kein sexuelles Ineteresse mehr an mir“ verschwinden ganz schnell.

Zeit für sich selbst zu haben, ist keine Selbstverständlichkeit, vor allem für Eltern. Falls Bügeln für nicht rein zufällig eine entspannende Tätigkeit ist, kann man beispielsweise durch die Inanspruchnahme eines Bügelservices Zeit freischaufeln.

Bei der Zeit zu zweit sollte nicht der Sex im Vordergrund stehen, sondern das Entdecken neuer Dinge. Schwung in die Beziehung bringt der Besuch unbekannter Restaurants, das Ausprobieren einer neuen Sportart sowie ein Kino-, Theater oder Konzertabend. Wichtig ist es, dies zu zweit zu tun – ohne Freunde oder Bekannte. Hierbei geht es nicht um die Pflege der sozialen Kontakte, sondern um die Beziehung. Sobald Dritte dabei sind, lenkt es voneinander ab. Die Unternehmungen zu zweit bewusst als Date zu bezeichnen, regt die Fantasie an. Bekanntermaßen gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel, das es zu nutzen gilt.

Wer als Paar zusammen arbeitet, tut gut daran, in der Freizeit getrennte Wege zu gehen. Ansonsten besteht die Gefahr ständig über die Arbeit zu reden und nicht abschalten zu können. Zuviel Zweisamkeit ist ebenfalls eine Ursache für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern.

Sexuelle Unlust  - Frauen sind häufiger betroffen als Männer

Das erste Zusammenwohnen mit dem Partner kann sexuelle Unlust einer Frau mit 20 auslösen, da der junge Mann noch zu sehr an das Hotel Mama gewohnt ist und sich nicht an der Hausarbeit beteiligt. Der umgekehrte Fall ist ebenso möglich.

Sport tut Körper und Geist gut. Wer sich in seinem Körper rundum wohl fühlt, hat eine positive und zufriedene Ausstrahlung. Ausreichende Wasserzufuhr gibt zusätzliche Energie und sorgt dafür, dass die Pfunde purzeln. Die Klamotten sitzen besser und die Komplimente bleiben nicht aus. Oft kehrt die eigene Lust und die Lust auf den Partner wie von selbst zurück. Sport ist gegen sexuelle Unlust ein Hausmittel bewährter Art.

Keine Lust auf Sexualität beim Mann und der Frau kann bedingt sein durch die komplette Abwesenheit von Erotik im Alltag. Erotische Literatur und Filme regen die sexuelle Fantasie an und sorgen für prickelnde Erregung. Erlaubt ist, was gefällt. Sich dabei alleine in einem ruhigen und geschützten Bereich selbst zu befriedigen, ist für viele Männer und Frauen der erste Schritt zurück in ein normales Sexualleben.

Streichelübungen sind eine bewährtes Mittel gegen sexuelle Unlust der Frau oder des Mannes. Brüste und Genitalien werden von den angezogenen Partnern zu Beginn ausgespart. Ganz ohne Druck und Angst vor Schmerzen geht es nur darum, den unter sexueller Unlust leidenden Partner zu berühren. Wird die Stimulation der erogenen Zonen im Folgenden als unangenehm empfunden, ist Einbremsen erlaubt. Ziel ist es, Vertrauen und Nähe aufzubauen, um wieder zueinander zu finden. Gegen sexuelle Unlust einer Frau mit Pille ist streicheln ein gutes Mitteln, da sie oft länger braucht, um feucht zu werden.

Nicht unterschätzen sollte man die Macht kulinarischer Köstlichkeiten. Wie guter Sex besteht ein ausgezeichnetes Mahl aus mehreren Gängen und bietet viel Zeit für Gespräche und tiefe Blicke. Die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 lässt sich dadurch ebenso gut behandeln wie einer Frau fortgeschrittenen Alters oder die sexuelle Unlust beim Mann.

Vielen Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürzen wird eine luststeigernde Wirkung nachgesagt. Als Heilmittel gegen sexuelle Unlust der Frau sind pflanzliche Mittel seit Jahrhunderten bekannt. Gegen sexuelle Unlust beim Mann sind Rezepte mit natürlichen Inhaltsstoffen beliebt und gute Köchinnen setzen sie mit Hintergedanken ein. Aphrodisiaka, die man geschickt in eine Mahlzeit einbauen kann, sind zum Beispiel Avocado, Sellerie, Chilli, Spargel, Granatapfel, Austern, Erdbeeren, Ingwer und Trüffel. Sexuelle Unlust durch Homöopathie zu behandeln, kann ebenfalls zu guten Behandlungserfolgen führen. Die Natur weiß seit Jahrtausenden, was den Menschen gut tut.

Nicht verzweifeln bei mangelnder Libido

Auch wenn die Ursachen für sexuelle Unlust bei Frauen und Männern auf den ersten Blick nicht immer klar zu erkennen sind, lohnt es sich nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Bei sexueller Unlust Hausmittel wie Obst und Gemüse einzusetzen, kann die Speisekarte langfristig erweitern und gemeinsame Unternehmungen machen großen Spaß. Gegen sexuelle Unlust beim Mann Rezepte zu finden und Frauen zurück zur Lust zu führen ist nicht leicht. Manchmal schafft man es nicht alleine und benötigt Hilfe durch ausgebildete Fachkräfte. Grundsätzlich gilt: In einer funktionierenden Partnerschaft ist keiner alleine und das Problem sexueller Unlust bei Frauen und Männern aktiv zu zweit anzugehen, kann eine Beziehung langfristig stärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die sexuelle Unlust einer Frau mit 20 oder eines Mannes fortgeschrittenen Alters handelt. Sex macht in jedem Alter Spaß!